schwarzwald

zwei radtouren im (hoch-)sommer. die erste, das murgtal hoch bis freudenstadt und über die schwarzwaldhöhen zum bodensee und die zweite von esslingen den neckar hoch und via schwenningen und villingen das brigachtal hoch und gutach- und kinzigtal runter. und eine im märz am oberrhein.

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hunsrückquerungen

anfang april die mosel hoch und von burgen nach kastellaun und weiter über simmern und argenthal nach bad kreuznach. im mai mal wieder ruwer-hochwald-radweg und neu den nahe-mosel-radweg.

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spessartrampe – das ende

update, ein dreiviertel jahr später: am 15. juni wird sie dicht gemacht. von laufach bis heigenbrücken scheinen sich heute alle eisenbahnfuzzies von halb deutschland entlang der strecke versammelt zu haben. was zusammen mit den dampf- und dieselsonderfahrten und deshalb langsamerfahren der anderen züge zu verspätungen und verpassten anschlüssen führte. gut, am vormittag wars hauptsächlich der starke feiertagsradlerverkehr in den nahverkehrszügen zum main, der die verspätungen machte.

bilder

am main

ein bisschen teilziel war der tag der offenen tür der westfrankenbahn in miltenberg, aber eigentlich gings mehr darum, das schöne wetter zu nutzen und ein paar kilometer zu fahren, weshalb ich mich mit ersterem nicht lange aufgehalten habe; gab auch nix interessantes zu sehen (eine E10 in verkehrsrot!). für die kondi war gut: von dieburg bis miltenberg, also die ersten 55 km gegenwind aus südost!
weitere hochlichter:
kurz vor großwallstadt überholt mich eine frau aufm MTB, schwer zu sagen, 10 – 20 jahre jünger als ich. kurz und gut, bis obernburg hab ich noch mitgehalten, dann war mir ihr 25er schnitt bei gegenwind doch zu heftig. obwohl ich in ihrem windschatten gefahren bin, oder es versucht habe.

der parkhof in miltenberg ist aus fadenscheinigen gründen leider kein naturlandbetrieb mehr. aber die preise sind schon noch bio.

beim vorbeifahren an der ehemaligen “Glanzstoff”/ICO hab ich verstanden, warum es in erlenbach so viele arbeiterwohnungen gibt. würde einen längeren stop lohnen, um sich 90 jahre industriearchitektur anzusehen.

am beeindruckendsten war aber der rotmilan (vermute ich), der im gewerbegebiet miltenberg ziemlich niedrig über der straße im auf- und südostwind einfach nur hin und her segelte.

also, 100 km training, ohne höhenmeter.

vulkanradweg

entgegen ersten überlegungen habe ich doch eine zweitagestour daraus gemacht. am dienstag mit dem zug nach fulda gefahren, von dort den fuldaradweg bis schlitz. landschaftlich ganz passabel. der radweg ab schlitz nennt sich vulkanradweg; er führt auf der trasse der ehemaligen vogelsbergbahn von lauterbach bis stockheim bzw. in die andere richtung von salzschlirf bis schlitz auf der trasse der ehemaligen bahnstrecke nach niederjossa im fuldatal. es wäre ja zu schön gewesen, wenn der radweg in salzschlirf über die fachwerkbrücken geführt worden wäre. der bahnhof in salzschlirf mit dem alten bahnsteigvordach und dem ehemaligen stellwerksturm lohnt einen blick. kurz vor angersbach schöner blick über die aue und eisenbahn (heutige vogelsbergbahn) auf die wartenbergruine.

angersbach
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main–tauber–jagst–neckar

warum in dorfprozelten starten? weil das der vorletzte bahnhof am main ist, den man mit rmv-fahrkarte erreichen kann, der letzte ist faulbach. und von miltenberg bis lohr und partenstein bin ich letzten oktober schonmal gefahren. wetter etwas bewölkt, trotzdem sonnencreme ins gesicht geschmiert.

rheintour

und besuch im db-museum in lützel. hab mir etwas mehr davon versprochen, mehr infos und weniger fehler oder widersprüchlichkeiten. eine nette fahrzeugsammlung. paar bilder

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herbstwanderung

pyrmonter felsensteig – mit gefühlt 350 mitwanderern. am reizvollsten ist der teil im elzbachtal; der anstieg von der pyrmonter mühle zum sammetzkopf durch die maifelder agrarwüste bringts nicht so richtig. man sollte vielleicht hin und zurück durchs elzbachtal laufen. aber die aussicht von da oben ist gut. wenn es nur klarer gewesen wäre.

trainingslager am staffelsee

radtour staffelsee – kochelsee – walchensee – garmisch (das land der versiegelten kanaldeckel; häuptling jackewiehose sei dank) und durchs loisachtal zurück zum staffelsee. da das wetter nicht so doll war (musste mich dreimal unterstellen), waren auch nicht so viele motorradfahrer unterwegs.

radtour zum peißenberg; noch nicht ganz klar, was heftiger war, die 400 höhenmeter auf den berg rauf oder die vielen kleinen eiszeithügel im voralpenland.

auch sehr schön: das murnauer moos.

mit dem rad zur arbeit

mit der luftpumpe das ventil aus dem sitz gerissen, auf die schnelle keinen neuen schlauch bekommen. die ventilklemme an der neuen luftpumpe scheint eine fehlkonstruktion zu sein, dass sie so fest sitzt. ich verstehs nicht, die technik ist doch alles andere als neu. zum glück hab ich noch die ventilklemme von der alten lupu.

heute mal wieder mit dem alassio zur arbeit; ich fahre auch damit immer noch gerne.

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adfc-eifeltour

mit dem rad in einer gruppe von 12 leuten von emmelshausen nach brodenbach, münstermaifeld, monreal, ulmen nach daun; um die maare rum und den bahntrassenradweg nach wittlich und bernkastel.

wetter hätte wärmer sein können und zweimal durch dicken regen bei temperaturen nur wenig über zehn grad fahren macht auch nur begrenzt spaß. aber ansonsten hat sie sich gelohnt. besonders wenn man was für den morbiden charme der provinz übrig hat. was da so hotel genannt wird … und in der gastronomie sind die dönerbuden auch schon in der eifel angekommen. vereinzelt gibts gute cafes und restaurants, aber nix mit bio.

critical mass

hamburg heute: we are not blocking traffic – we are traffic!

ich war mit stadtrad dabei! ok, nur 10,5 km, dann haben wir uns wegen eines heftigen gewitterregens abgesetzt. es gab tatsächlich einige zig ganz harte, die noch bis kurz vor zehn, also gut zweieinhalb stunden gefahren sind.

kryptologikum

heute in der ausstellung kryptologikum im zkm in karlsruhe

ich hab sie mir größer vorgestellt. war aber trotzdem interessant, z.b. “münzwurf am telefon”, “einer von uns” und eine original-enigma.

die klanginstallation im zkm-kubus lohnt ebenfalls einen besuch.

bei so einer reise über nur 130 km, aber durch drei verkehrsverbünde, gibts viele gelegenheiten, umzusteigen. wann kommt man schon mal dazu, in bad schönborn-kronau auszusteigen, eine kvv-fahrkarte zu kaufen und mit dem nächsten zug weiter zu fahren? welchen grund sollte es sonst auch geben, dort auszusteigen?

meine oktoberwanderung am rhein

diesmal anders

schon auf dem weg zum bahnhof schneefall! am 27. oktober!

wie anders sah das doch vor sechs jahren im oktober aus!

die etappe oberwesel – bacharach ist trotzdem ganz passabel.

aber die cafes und dergleichen in den dörfern sind immer wieder enttäuschend: bei bestenfalls durchschnittlicher qualität überdurchschnittliche bis überhöhte preise. 3,50 oios für nen normalen cappucino ist schon hammerhart.