stadtradeln in berlin

mit dem geliehenen birdy und einige km gelaufen. und in der ausstellung urbainable – stadthaltig gewesen

ein paar impressionen

von kleinmachnow nach berlin

das kino gabs schon 1974

teltowkanal kleinmachnower schleuse

das war in den 60ern bäh und wurde abgeschafft; man wollte ja nicht wie die ossis sein

reinickendorfer straße

deutschlandzentrale

ddr-charme (die laterne)

checkpoint bravo

panzerdenkmal

teltow river

teltow

s-bahnhof nikolasee

pankow

 

spree

sbf zehlendorf, daneben die reste der stammbahn

 

stammbahn – erste eisenbahnstrecke berlin–potsdam

 

 

fahrradstadt münster

ja, schon. muss man differenziert sehen. in der weitgehend autofreien altstadt praktisch alle einbahnstraßen frei, autofahrer fahren vorsichtig, wirklich sehr viele radfahrer unterwegs, viele auch ziemlich schnell, ein bisschen wie amsterdam. es fahren auch viele ältere (frauen) rad.

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die stadtmauerroute, eine schöne lindenallee als ring um den altstadtkern richtig cool, breit und gut zu fahren, die großen radrouten nach draußen gut ausgebaute radwege und als schnellverbindungen gut.

 

stadtring lindenallee

 

die westliche bahnhofsunterquerung

radschnellweg

aber außerhalb der altstadt gibt es vielzuviele benutzungspflichtige gehradwege, manche zwar genügend breit, viele aber zu schmal und viele noch aus alten zeiten, um die radfahrer von der straße wegzuhalten, unter inkaufnahme der konflikte mit fußgängern, besonders an kreuzungen (ein bisschen wie in ljubljana, nur sind in münster die radstreifen deutlich breiter). sehr oft solche schmalen benutzungspflichtigen gehradwege an wenig befahrenen straßen, wo sie nun völliger blödsinn sind. an einer solchen stelle fuhr ein suv neben mir und meinte durch das runtergelassene beifahrerfenster, das es doch den radweg gäbe. angehupt hat mich aber keiner; überhaupt wenig hupen.

 

mein liebstes hassobjekt, Vz 240

und Vz 241

zu schmal

an den kreuzungen meist fahrradfreundliche ampelschaltungen, aber mitunter aufgrund der vielfalt verwirrend, zumindest für ortsfremde. im blickfeld eine fahrradampel (manchmal unklar, für welche richtung die gilt), zwei fußgängerampeln und zwei autoampeln. da wäre es erheblich sinnvoller, den radverkehr auf der straße zu führen.

paar weitere impressionen

 

stadthafen vom dortmund-ems-kanal – radweg aus

DEK nordwärts

 

 

rieselfelder

DEK südwärts

 

 

an der stelle (botanischer garten) wird wohl kaum solch ein kreisel gebaut werden.

loreley-runden

wandern und rad. dieburg am brückentag nach fronleichnam etwas ausgestorben, der bus nach darmstadt mit drei fahrgästen besetzt, in der rheingau-rb erst in eltville einen sitzplatz bekommen, aber ab rüdesheim entspannt sichs wieder.

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am rhein war die hölle los, auf der straße und auf dem rheinsteig. massen von wanderern auf der loreley-runde; das ist ein rundweg von st. goarshausen zuerst auf der rechten seite des forstbachtals über die höhen, dann dieses kreuzend und auf der linken seite bis fast zum bornichbach und von dort den rheinsteig zur loreley und nach st. goarshausen zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ein woche später nochmal, aber mit rad und auf der anderen seite zum loreleyblick. runter nach st. goar und st. goarshausen und über reichenberg und bornich nach kaub.

 

 

 

 

 

 


(halb)tagestouren in corona-zeiten

ganztagestouren sind wegen der ausgedünnten zugverbindungen schwierig und mehrtagestouren sind unmöglich, sofern man nicht auf einer parkbank übernachten möchte. und auch das gäbe wahrscheinlich ärger. bleibt also nichts weiter übrig als in der näheren oder etwas weiteren umgebung rumzufahren.

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mitte märz

noch etwas hochwasser am main am 15. märz

aber keine österreichischen verhältnisse in unterfranken am letzten sonntag des winters, der keiner war

zwei tage später rodgau monotone

zu den dietesheimer steinbrüchen

am nächsten tag das gersprenztal hoch bis reichelsheim und

übern berg ins mümlingtal und selbiges runter bis höchst

nächster tag, anderen weg nach messel probiert, endete aber im unwegsamen, deswegen kleine fotopause

ziel war die neue fahrradbahn entlang der eisenbahn zwischen erzhausen und egelsbach. wenn das auf der ganzen strecke so gemacht würde …

fotostop auf der rückfahrt in kranichstein

nächster sonntag, runde übern binselberg

mit blick auf frankfurt und taunus

danach zwei touren zum einkaufen nach darmstadt und eine nach langen; was gibts in langen schon zu fotografieren?

immer noch blauer himmel mit ostwind, jetzt zur abwechselung allerdings wärmer. mal wieder nach aschaffenburg, via kleestadt

am 1. april nach darmstadt zur ludwigshöhe, das erste mal nach 27 jahren hier wohnen!

bei dieburg, die tour ging übern breuberg und mömlingen und über pflaumheim zurück

binselberg aus richtung pflaumheim

sonntagstour nach frankfurt, allerdings nur bis sachsenhausen, hier sachsenhäuser berg

zu viel los da, deshalb an dieser gesperrten fußgängerbrücke kleine pause

und über buchschlag zurück; buchschlag-express

seit drei wochen blauer himmel und kein regen

etwas asozial mit dem zug nach mainz(gustavsburg), am rhein entlang bis heidesheim und übern berg ins selztal und über niederolm nach mainz

an der mainspitze

ehemaliger zoll- und binnenhafen

walluf und taunus

killertrainingscenter wackernheim

das sollte eine tour zum kühkopf werden, weil die brücke in erfelden gesperrt war, wurde gernsheim draus und der rückweg etwas länger. die längste tour bisher. früsommerlich warm, zwei flaschen wasser gebraucht.

nochmal mainz und selztal

ein bisschen mehr alter zollhafen und vor allem das selztal ab ingelheim bis hahnheim. der selztalradweg geht noch weiter bis alzey. dafür hätte ich früher losfahren müssen. ich bin nach nierstein abgebogen und via fähre nach darmstadt und nachhause.

exquisites wohnen, noch im werden, am ehemaligen mainzer zollhafen (s.o.)

von mainz übern berg nach heidesheim und nochmal ein hügel nach ingelheim

selztalradweg, teilweise auf der trasse der ehemaligen selztalbahn

der elftausend-mägde-turm

selztal oberhalb nieder-olm

nierstein mit niersteiner warte vom kornsand aus

im odenwald am südlichen rand von hessen

sieben bäche, acht täler, fünf pässe: vom mümlingtal über beerfelden (460 m) ins finkenbachtal, von diesem übern sattel (450 m) ins ulfenbachtal, dieses hoch bis wahlen und dann über die tromm (510 m) ins michelbachtal, zur kreidacher höhe (420 m) und das mörlenbachtal runter das weschnitztal kreuzend das ederbachtal hoch zur juhöhe (370 m) und das laudenbachtal runter.
zwei bahntrassen: bahnstrecke von hetzbach nach beerfelden, überwaldbahn

80 km, 1500 hm, 3 liter wasser

himbächelviadukt

hetzbach hbf

erste mittagspause mit blick auf falken-gesäß (das heißt wirklich so)

sattelpunkt bei raubach

von wo es steil bergab geht

überwaldbahntrassenradweg von unterwaldmichelbach nach wahlen

kocherbach und affolterbach von der tromm aus

rheintour

von rüdesheim nach koblenz und zurück bis niederlahnstein. da derzeit nur als tagestour möglich, war das ganze mit insgesamt fünf stunden zugfahren verbunden. mit mundschutz.

radweg von rüdesheim nach assmannshausen mittlerweile endlich fertig

vor lorch noch ein stück umleitung durch die weinberge, landschaftlich schöner als immer nur unten am bach entlang

loreleytunnel alt und neu. wobei der neue auch schon 60 jahre alt ist

picknick in coronazeiten. die geschwungenen liegebänke sind derzeit nicht da

horchheimer brücke

tracks

 

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herbsttouren

kleinere touren am main, am rhein und dazwischen und dahinter

bilder

ok, mitte oktober, noch nicht so richtig herbst. nochmal eis essen in frankfurt.

am reinheimer teich

schönbuschpark

und ab seligenstadt den main runter

 

 

 

kleinauheim

 

 

im mönchbruch

einen monat später

 

 

 

 

 

 

hochheimer brücke

mainspitze

mainzer südbrücke

ried

 

 

 

nettes café in nierstein; apfelkuchen mit boskoop-äpfeln!

 

taunus mit feldberg von der niersteiner warte

odenwald mit melibokus

auf der anderen seite vom melibokus

 

 

 

 

wieder eine wette gegen die wettervorhersage verloren, 50 km nebelfahrt in nasskaltem vordersüdrheinhessen. mainzer südbrücke.

höhenweg von groß-bieberau nach fränkisch-crumbach

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breminale und umgebung

paar tage bremen mit ausflügen nach worpswede und bremerhaven. und abends breminale. in der kunsthalle gelernt, dass die bremer stadtmusikanten mit bremen ja eigentlich garnix zu tun haben und die / viele bremer die skulptur anfang der 50er garnicht haben wollten. was mir auffiel: es wird viel radgefahren, meist ohne helm, obwohl zumindest in der innenstadt es nur so von schlechten fuß-radwegen wimmelt. bremen scheint, wohl auch aufgrund seiner industriegeschichte autostadt zu sein.
bilder

mal wieder hunsrück

von kirn nach burgen – ehemalige bahntrassen. vier ausgewiesene radwege: lützelsoon, schinderhannes-soonwald, schinderhannes, schinderhannes-untermosel; den rest bis koblenz und rheinaufwärts bis osterspai lassen wir mal beiseite.

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route des crêtes

das wetter in der letzten septemberwoche war einfach unwiderstehlich, deshalb nochmal ein bisschen taubergießen und vor allem val d’argent und die route des crêtes. naja, 70 km oberrheinebene mussten auch sein.

schwarzwald

zwei radtouren im (hoch-)sommer. die erste, das murgtal hoch bis freudenstadt und über die schwarzwaldhöhen zum bodensee und die zweite von esslingen den neckar hoch und via schwenningen und villingen das brigachtal hoch und gutach- und kinzigtal runter. und eine im märz am oberrhein.

hunsrückquerungen

anfang april die mosel hoch und von burgen nach kastellaun und weiter über simmern und argenthal nach bad kreuznach. im mai mal wieder ruwer-hochwald-radweg und neu den nahe-mosel-radweg.

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am main

ein bisschen teilziel war der tag der offenen tür der westfrankenbahn in miltenberg, aber eigentlich gings mehr darum, das schöne wetter zu nutzen und ein paar kilometer zu fahren, weshalb ich mich mit ersterem nicht lange aufgehalten habe; gab auch nix interessantes zu sehen (eine E10 in verkehrsrot!). für die kondi war gut: von dieburg bis miltenberg, also die ersten 55 km gegenwind aus südost!
weitere hochlichter:
kurz vor großwallstadt überholt mich eine frau aufm MTB, schwer zu sagen, 10 – 20 jahre jünger als ich. kurz und gut, bis obernburg hab ich noch mitgehalten, dann war mir ihr 25er schnitt bei gegenwind doch zu heftig. obwohl ich in ihrem windschatten gefahren bin, oder es versucht habe.

der parkhof in miltenberg ist aus fadenscheinigen gründen leider kein naturlandbetrieb mehr. aber die preise sind schon noch bio.

beim vorbeifahren an der ehemaligen “Glanzstoff”/ICO hab ich verstanden, warum es in erlenbach so viele arbeiterwohnungen gibt. würde einen längeren stop lohnen, um sich 90 jahre industriearchitektur anzusehen.

am beeindruckendsten war aber der rotmilan (vermute ich), der im gewerbegebiet miltenberg ziemlich niedrig über der straße im auf- und südostwind einfach nur hin und her segelte.

also, 100 km training, ohne höhenmeter.

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oberrhein im frühling

was ich letztes jahr schon vorhatte, aber dann doch zuviel wurde: durchs naturschutzgebiet taubergießen. dazu kam dann ein auch schon länger auf der liste stehendes ziel, die isteiner schwellen. eigentlich auch der isteiner klotz, aber dafür hats nicht gereicht.

vulkanradweg

von fulda das fuldatal runter und das schlitztal hoch bis salzschlirf, das lautertal hoch bis lauterbach und dann auf den vulkanradweg.

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main–tauber–jagst–neckar

warum in dorfprozelten starten? weil das der vorletzte bahnhof am main ist, den man mit rmv-fahrkarte erreichen kann, der letzte ist faulbach. und von miltenberg bis lohr und partenstein bin ich letzten oktober schonmal gefahren. wetter etwas bewölkt, trotzdem sonnencreme ins gesicht geschmiert.

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rheintour

und besuch im db-museum in lützel. hab mir etwas mehr davon versprochen, mehr infos und weniger fehler oder widersprüchlichkeiten. eine nette fahrzeugsammlung. paar bilder

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herbstwanderung

pyrmonter felsensteig – mit gefühlt 350 mitwanderern. am reizvollsten ist der teil im elzbachtal; der anstieg von der pyrmonter mühle zum sammetzkopf durch die maifelder agrarwüste bringts nicht so richtig. man sollte vielleicht hin und zurück durchs elzbachtal laufen. aber die aussicht von da oben ist gut. wenn es nur klarer gewesen wäre.

trainingslager am staffelsee

radtour staffelsee – kochelsee – walchensee – garmisch (das land der versiegelten kanaldeckel; häuptling jackewiehose sei dank) und durchs loisachtal zurück zum staffelsee. da das wetter nicht so doll war (musste mich dreimal unterstellen), waren auch nicht so viele motorradfahrer unterwegs.

radtour zum peißenberg; noch nicht ganz klar, was heftiger war, die 400 höhenmeter auf den berg rauf oder die vielen kleinen eiszeithügel im voralpenland.

auch sehr schön: das murnauer moos.

mit dem rad zur arbeit

mit der luftpumpe das ventil aus dem sitz gerissen, auf die schnelle keinen neuen schlauch bekommen. die ventilklemme an der neuen luftpumpe scheint eine fehlkonstruktion zu sein, dass sie so fest sitzt. ich verstehs nicht, die technik ist doch alles andere als neu. zum glück hab ich noch die ventilklemme von der alten lupu.

heute mal wieder mit dem alassio zur arbeit; ich fahre auch damit immer noch gerne.

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