frühjahr und sommer 2022

nordwärts

erste, kleine frühlingstour. bei immernoch blauem himmel, recht warm.

schloss heusenstamm

 

offenbach;

frankfurter osthafen

und zwei tage später grüngürtel

offenbach ost

güterbahnhof offenbach

 

 

 

 

 

 

mainkur

enkheimer ried

berger rücken

 

badische obstblütentour

naja, war nicht mehr so viel mit obstblüten, weil viele von den spätfrösten dahin gerafft wurden. aprilwetter wars, aber trotzdem schön. eine tagestour mit netten menschen vom radreise-forum

 

Total distance: 72.06 km
Total climbing: 1100 m
Download file: 20220410-badobstblt.gpx

guldenbachtal

wiederholung der tour von vor drei monaten, aber mit ein bisschen mehr gugge im guldenbachtal. leider ist kulturell nicht viel dort; der wikipedia-artikel über stromberg ist grottenschlecht und von den (ehemaligen) hütten und steinbrüchen weiß wikipedia nix. fühlt sich wohl niemand berufen, was dazu zu schreiben.

saharastaubwetter und recht warm. wegen der besichtigungen hab ich die runde über simmern wieder gestrichen und beim wasgau in rheinböllen cappu und kuchen verspeist. in bacharach war mir zu viel touristischer trubel und lorch ist ziemlich tot. wusste ich von früheren besuchen, also nix mit eisbecher zum abschluss.

wegen der IC-umleitungen über die rechte rheinstrecke wg. bauerei auf der linken kam meine rb mit so viel verspätung in wiesbaden an, dass meine rb75 weg war. immerhin fuhr noch der letzte “verstärkerzug”, so dass ich nur mit einer halben stunde verspätung zuhause war.

grube amalienhöre

 

 

ehem. bahnhof stromberg

ehem. steinbruch hunsfels

 

 

stromberger neuhütte

 

ehem. bahnhof

 

quarzitsteinbruch alexandra

rheinböllerhütte

familiengruft der puricelli

lorch

stahleck

lorcher fähre

“grund dafür ist die IC-umleitung über die rechte rheinstrecke”

westlicher hintertaunus

bei sonnigem wetter mit frischem nordostwind vom bahnhof idstein aus mit achtmal rauf und runter nach oberlahnstein und am nächsten tag mit einem schlenker über koblenz das rheintal hoch mit rückenwind bis lorchhausen.

das ganz besondere war der bahntrassenweg von dachsenhausen nach braubach, hat ein bisschen charakter einer gebirgsbahn, ist aber nix für bahntrassenradler. da es die strecke schon seit vielen jahrzehnten nicht mehr gibt, ist die trasse teilweise ein grobschottriger waldwirtschaftsweg, teilweise ein wanderpfad. mit dem trekkingrad nur sehr mühsam zu fahren.

(westlicher) hintertaunus

aartalbahn

feldberg

Katzenelnbogener Hochfläche

marienfels

blaues ländsche

nassauische kleinbahn nastätten–oberlahnstein

mehr davon

 

 

 

lahntalbahn

rhenser

felsrutsch bei kestert

rosssteintunnel

vogelsberg

das war den südbahnradweg rauf bis völzberg und über stockhausen nach lauterbach. am nächsten tag 2 km vulkanradweg und dann nach ulrichstein abgebogen. die hoffnung auf ein zweites und besseres frühstück als im hotel zerschlug sich; alles tot da oben. überhaupt ist der vogelsberg gastronomisch, naja, lassen wir den mantel des schweigens lieber drüber liegen. das wusste ich aber auch noch von dieser tour. die fliegende ente könnte eine tour wert sein.

der aussichtsturm auf dem taufstein ist wegen bauschäden gesperrt, den rummelplatz hoherodskopf hab ich ausgelassen und im auf den ersten blick recht hübschen fachwerkstädtchen schotten doch noch cappu und kuchen bekommen.

so schlecht sind die wege nicht im vogelsberg

 

 

 

 

das einzige café weit und breit, wenns dann mal wieder geöffnet hat.

 

rothenbachteich

so isses halt im mittelgebirge, wenn man die ausgelatschten wege verlässt

stockhausen

 

schloss eisenbach

lauterbach

ehemalige vogelsbergbahn

ein bisschen typisch vogelsberg

einer der vogelsberger galgen mit lustiger geschichte

 

ulrichstein

burg ulrichstein

 

taufstein

 

ehemalige niddabahn

niddastausee

alpen im juni

rhön

ich wollte mit dem zug bis sterbfritz (der ort heißt wirklich so) aber wg. verspätung des re50 war die rb nach bamberg in schlüchtern weg. fährt nur alle zwei stunden, aber der bus fährt stündlich und nimmt rad mit. also mit einer stunde verspätung in sterbfritz gestartet. östlich an fulda vorbei und in almendorf auf den milseburgradweg nach hilders.

am nächsten tag, 7.7., im regen in hilders gestartet; die wettervorhersage hatte das angedroht und ich habe die wette dagegen verloren, hatte aber regensachen dabei. ulstertalradweg bis geisa und zum point alpha, aber nicht reingegangen. weiter zum kegelspielradweg nach hünfeld und weils noch recht früh war, nach cappu-pause weiter nach fulda. weil der re50 nach ffm schon wieder viel verspätung hatte, bis flieden gefahren und dort den nächsten, pünktlichen re50 gekriegt.

summen: 184 km, 1.500 hm, 11 std reine fahrzeit

ein positiver aspekt an den e-moppeds …

… ein gutes café in der rhön-provinz

 

bieberstein

milseburgtunnel

 

zonenrandgebiet ostseite

kegelspielradweg bei eiterfeld

die karte

 
2022: hellrot
2021: mittelrot
2020: dunkelrot

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