route des crêtes

das wetter in der letzten septemberwoche war einfach unwiderstehlich, deshalb nochmal ein bisschen taubergießen und vor allem val d’argent und die route des crêtes. naja, 70 km oberrheinebene mussten auch sein.

schwarzwald

zwei radtouren im (hoch-)sommer. die erste, das murgtal hoch bis freudenstadt und über die schwarzwaldhöhen zum bodensee und die zweite von esslingen den neckar hoch und via schwenningen und villingen das brigachtal hoch und gutach- und kinzigtal runter. und eine im märz am oberrhein.

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hunsrückquerungen

anfang april die mosel hoch und von burgen nach kastellaun und weiter über simmern und argenthal nach bad kreuznach. im mai mal wieder ruwer-hochwald-radweg und neu den nahe-mosel-radweg.

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spessartrampe – das ende

update, ein dreiviertel jahr später: am 15. juni wird sie dicht gemacht. von laufach bis heigenbrücken scheinen sich heute alle eisenbahnfuzzies von halb deutschland entlang der strecke versammelt zu haben. was zusammen mit den dampf- und dieselsonderfahrten und deshalb langsamerfahren der anderen züge zu verspätungen und verpassten anschlüssen führte. gut, am vormittag wars hauptsächlich der starke feiertagsradlerverkehr in den nahverkehrszügen zum main, der die verspätungen machte.

bilder

am main

ein bisschen teilziel war der tag der offenen tür der westfrankenbahn in miltenberg, aber eigentlich gings mehr darum, das schöne wetter zu nutzen und ein paar kilometer zu fahren, weshalb ich mich mit ersterem nicht lange aufgehalten habe; gab auch nix interessantes zu sehen (eine E10 in verkehrsrot!). für die kondi war gut: von dieburg bis miltenberg, also die ersten 55 km gegenwind aus südost!
weitere hochlichter:
kurz vor großwallstadt überholt mich eine frau aufm MTB, schwer zu sagen, 10 – 20 jahre jünger als ich. kurz und gut, bis obernburg hab ich noch mitgehalten, dann war mir ihr 25er schnitt bei gegenwind doch zu heftig. obwohl ich in ihrem windschatten gefahren bin, oder es versucht habe.

der parkhof in miltenberg ist aus fadenscheinigen gründen leider kein naturlandbetrieb mehr. aber die preise sind schon noch bio.

beim vorbeifahren an der ehemaligen “Glanzstoff”/ICO hab ich verstanden, warum es in erlenbach so viele arbeiterwohnungen gibt. würde einen längeren stop lohnen, um sich 90 jahre industriearchitektur anzusehen.

am beeindruckendsten war aber der rotmilan (vermute ich), der im gewerbegebiet miltenberg ziemlich niedrig über der straße im auf- und südostwind einfach nur hin und her segelte.

also, 100 km training, ohne höhenmeter.

andalucía

sprachkurs in conil de la frontera. cádiz lohnt auf alle fälle einen besuch, u.a. wegen der altstadt und der schönen strandpromenade. das zur schau gestellte raubgold und -silber in den kirchen finde ich eher abschreckend bis obszön.

unos imágenes

vulkanradweg

entgegen ersten überlegungen habe ich doch eine zweitagestour daraus gemacht. am dienstag mit dem zug nach fulda gefahren, von dort den fuldaradweg bis schlitz. landschaftlich ganz passabel. der radweg ab schlitz nennt sich vulkanradweg; er führt auf der trasse der ehemaligen vogelsbergbahn von lauterbach bis stockheim bzw. in die andere richtung von salzschlirf bis schlitz auf der trasse der ehemaligen bahnstrecke nach niederjossa im fuldatal. es wäre ja zu schön gewesen, wenn der radweg in salzschlirf über die fachwerkbrücken geführt worden wäre. der bahnhof in salzschlirf mit dem alten bahnsteigvordach und dem ehemaligen stellwerksturm lohnt einen blick. kurz vor angersbach schöner blick über die aue und eisenbahn (heutige vogelsbergbahn) auf die wartenbergruine.

angersbach
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main–tauber–jagst–neckar

warum in dorfprozelten starten? weil das der vorletzte bahnhof am main ist, den man mit rmv-fahrkarte erreichen kann, der letzte ist faulbach. und von miltenberg bis lohr und partenstein bin ich letzten oktober schonmal gefahren. wetter etwas bewölkt, trotzdem sonnencreme ins gesicht geschmiert.

rheintour

und besuch im db-museum in lützel. hab mir etwas mehr davon versprochen, mehr infos und weniger fehler oder widersprüchlichkeiten. eine nette fahrzeugsammlung. paar bilder

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herbstwanderung

pyrmonter felsensteig – mit gefühlt 350 mitwanderern. am reizvollsten ist der teil im elzbachtal; der anstieg von der pyrmonter mühle zum sammetzkopf durch die maifelder agrarwüste bringts nicht so richtig. man sollte vielleicht hin und zurück durchs elzbachtal laufen. aber die aussicht von da oben ist gut. wenn es nur klarer gewesen wäre.

trainingslager am staffelsee

radtour staffelsee – kochelsee – walchensee – garmisch (das land der versiegelten kanaldeckel; häuptling jackewiehose sei dank) und durchs loisachtal zurück zum staffelsee. da das wetter nicht so doll war (musste mich dreimal unterstellen), waren auch nicht so viele motorradfahrer unterwegs.

radtour zum peißenberg; noch nicht ganz klar, was heftiger war, die 400 höhenmeter auf den berg rauf oder die vielen kleinen eiszeithügel im voralpenland.

auch sehr schön: das murnauer moos.