mal wieder hunsrück

von kirn nach burgen – ehemalige bahntrassen. vier ausgewiesene radwege: lützelsoon, schinderhannes-soonwald, schinderhannes, schinderhannes-untermosel; den rest bis koblenz und rheinaufwärts bis osterspai lassen wir mal beiseite.

Posted in rad

route des crêtes

das wetter in der letzten septemberwoche war einfach unwiderstehlich, deshalb nochmal ein bisschen taubergießen und vor allem val d’argent und die route des crêtes. naja, 70 km oberrheinebene mussten auch sein.

schwarzwald

zwei radtouren im (hoch-)sommer. die erste, das murgtal hoch bis freudenstadt und über die schwarzwaldhöhen zum bodensee und die zweite von esslingen den neckar hoch und via schwenningen und villingen das brigachtal hoch und gutach- und kinzigtal runter. und eine im märz am oberrhein.

hunsrückquerungen

anfang april die mosel hoch und von burgen nach kastellaun und weiter über simmern und argenthal nach bad kreuznach. im mai mal wieder ruwer-hochwald-radweg und neu den nahe-mosel-radweg.

Posted in rad

am main

ein bisschen teilziel war der tag der offenen tür der westfrankenbahn in miltenberg, aber eigentlich gings mehr darum, das schöne wetter zu nutzen und ein paar kilometer zu fahren, weshalb ich mich mit ersterem nicht lange aufgehalten habe; gab auch nix interessantes zu sehen (eine E10 in verkehrsrot!). für die kondi war gut: von dieburg bis miltenberg, also die ersten 55 km gegenwind aus südost!
weitere hochlichter:
kurz vor großwallstadt überholt mich eine frau aufm MTB, schwer zu sagen, 10 – 20 jahre jünger als ich. kurz und gut, bis obernburg hab ich noch mitgehalten, dann war mir ihr 25er schnitt bei gegenwind doch zu heftig. obwohl ich in ihrem windschatten gefahren bin, oder es versucht habe.

der parkhof in miltenberg ist aus fadenscheinigen gründen leider kein naturlandbetrieb mehr. aber die preise sind schon noch bio.

beim vorbeifahren an der ehemaligen “Glanzstoff”/ICO hab ich verstanden, warum es in erlenbach so viele arbeiterwohnungen gibt. würde einen längeren stop lohnen, um sich 90 jahre industriearchitektur anzusehen.

am beeindruckendsten war aber der rotmilan (vermute ich), der im gewerbegebiet miltenberg ziemlich niedrig über der straße im auf- und südostwind einfach nur hin und her segelte.

also, 100 km training, ohne höhenmeter.

Posted in rad

oberrhein im frühling

was ich letztes jahr schon vorhatte, aber dann doch zuviel wurde: durchs naturschutzgebiet taubergießen. dazu kam dann ein auch schon länger auf der liste stehendes ziel, die isteiner schwellen. eigentlich auch der isteiner klotz, aber dafür hats nicht gereicht.

vulkanradweg

von fulda das fuldatal runter und das schlitztal hoch bis salzschlirf, das lautertal hoch bis lauterbach und dann auf den vulkanradweg.

Posted in rad

main–tauber–jagst–neckar

warum in dorfprozelten starten? weil das der vorletzte bahnhof am main ist, den man mit rmv-fahrkarte erreichen kann, der letzte ist faulbach. und von miltenberg bis lohr und partenstein bin ich letzten oktober schonmal gefahren. wetter etwas bewölkt, trotzdem sonnencreme ins gesicht geschmiert.

Posted in rad

rheintour

und besuch im db-museum in lützel. hab mir etwas mehr davon versprochen, mehr infos und weniger fehler oder widersprüchlichkeiten. eine nette fahrzeugsammlung. paar bilder

Posted in rad

trainingslager am staffelsee

radtour staffelsee – kochelsee – walchensee – garmisch (das land der versiegelten kanaldeckel; häuptling jackewiehose sei dank) und durchs loisachtal zurück zum staffelsee. da das wetter nicht so doll war (musste mich dreimal unterstellen), waren auch nicht so viele motorradfahrer unterwegs.

radtour zum peißenberg; noch nicht ganz klar, was heftiger war, die 400 höhenmeter auf den berg rauf oder die vielen kleinen eiszeithügel im voralpenland.

auch sehr schön: das murnauer moos.

mit dem rad zur arbeit

mit der luftpumpe das ventil aus dem sitz gerissen, auf die schnelle keinen neuen schlauch bekommen. die ventilklemme an der neuen luftpumpe scheint eine fehlkonstruktion zu sein, dass sie so fest sitzt. ich verstehs nicht, die technik ist doch alles andere als neu. zum glück hab ich noch die ventilklemme von der alten lupu.

heute mal wieder mit dem alassio zur arbeit; ich fahre auch damit immer noch gerne.

Posted in rad

adfc-eifeltour

mit dem rad in einer gruppe von 12 leuten von emmelshausen nach brodenbach, münstermaifeld, monreal, ulmen nach daun; um die maare rum und den bahntrassenradweg nach wittlich und bernkastel.

wetter hätte wärmer sein können und zweimal durch dicken regen bei temperaturen nur wenig über zehn grad fahren macht auch nur begrenzt spaß. aber ansonsten hat sie sich gelohnt. besonders wenn man was für den morbiden charme der provinz übrig hat. was da so hotel genannt wird … und in der gastronomie sind die dönerbuden auch schon in der eifel angekommen. vereinzelt gibts gute cafes und restaurants, aber nix mit bio.

critical mass

hamburg heute: we are not blocking traffic – we are traffic!

ich war mit stadtrad dabei! ok, nur 10,5 km, dann haben wir uns wegen eines heftigen gewitterregens abgesetzt. es gab tatsächlich einige zig ganz harte, die noch bis kurz vor zehn, also gut zweieinhalb stunden gefahren sind.

mit dem rad zur arbeit

nach über acht monaten mal wieder zum spanischunterricht in der firma mit dem rad gefahren.

ich glaub, das lass ich sein: die unausgeschlafenen berufshektiker im auto, die häuschen-im-grünen-trottel aus dem odenwald, die einen nicht über die B449 lassen, die anthropo-fuzzies, die ihre plagen im SUV zur waldorfschule bringen und damit die arndtstraße versperren, das alles bringts nicht so richtig am frühen morgen.

statt um viertel vor sieben erst um viertel nach acht fahren ist doch viel entspannter!

Posted in rad