mit dem rad zur arbeit

mit der luftpumpe das ventil aus dem sitz gerissen, auf die schnelle keinen neuen schlauch bekommen. die ventilklemme an der neuen luftpumpe scheint eine fehlkonstruktion zu sein, dass sie so fest sitzt. ich verstehs nicht, die technik ist doch alles andere als neu. zum glück hab ich noch die ventilklemme von der alten lupu.

heute mal wieder mit dem alassio zur arbeit; ich fahre auch damit immer noch gerne.

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adfc-eifeltour

mit dem rad in einer gruppe von 12 leuten von emmelshausen nach brodenbach, münstermaifeld, monreal, ulmen nach daun; um die maare rum und den bahntrassenradweg nach wittlich und bernkastel.

wetter hätte wärmer sein können und zweimal durch dicken regen bei temperaturen nur wenig über zehn grad fahren macht auch nur begrenzt spaß. aber ansonsten hat sie sich gelohnt. besonders wenn man was für den morbiden charme der provinz übrig hat. was da so hotel genannt wird … und in der gastronomie sind die dönerbuden auch schon in der eifel angekommen. vereinzelt gibts gute cafes und restaurants, aber nix mit bio.

persönliche beleidigung

Küppersbusch heute in der taz: “Ich betrachte es als persönliche Beleidigung, Kohl anerkennen zu müssen als letzten Friedenskanzler der Bundesrepublik und als Überlebender der 80er Friedensbewegung heute nur die Wahl zu haben zwischen Linkspartei und dem Mentholpunk Helmut Schmidt.”

kryptologikum

heute in der ausstellung kryptologikum im zkm in karlsruhe

ich hab sie mir größer vorgestellt. war aber trotzdem interessant, z.b. “münzwurf am telefon”, “einer von uns” und eine original-enigma.

die klanginstallation im zkm-kubus lohnt ebenfalls einen besuch.

bei so einer reise über nur 130 km, aber durch drei verkehrsverbünde, gibts viele gelegenheiten, umzusteigen. wann kommt man schon mal dazu, in bad schönborn-kronau auszusteigen, eine kvv-fahrkarte zu kaufen und mit dem nächsten zug weiter zu fahren? welchen grund sollte es sonst auch geben, dort auszusteigen?

meine oktoberwanderung am rhein

diesmal anders

schon auf dem weg zum bahnhof schneefall! am 27. oktober!

wie anders sah das doch vor sechs jahren im oktober aus!

die etappe oberwesel – bacharach ist trotzdem ganz passabel.

aber die cafes und dergleichen in den dörfern sind immer wieder enttäuschend: bei bestenfalls durchschnittlicher qualität überdurchschnittliche bis überhöhte preise. 3,50 oios für nen normalen cappucino ist schon hammerhart.

radtour weinstraße südwärts

genauer: von speyer entlang des speyerbachs und durch die gemüse- und weinplantagen zur weinstraße und selbige bis pleisweiler.

ich glaube, die anfahrt von speyer hätte ich mir sparen können, landschaftlich und radfahrmäßig nicht so berauschend. von neustadt aus wäre vielleicht interessanter gewesen.

der weinstraßenradweg geht knackig rauf und runter wegen der ausläufer der einschnitte des pfälzerwaldes. die radwegführung meist auf weinbauwirtschaftswegen ist wegen der betonplattenfahrbahnen nicht so amüsant; sind wohl eher für tagestouristen mit pedelecs gemacht. aber die straßen haben eben doch viel autoverkehr. da ist man als radfahrer an den steigungen auch blöd dran.

muss mir noch überlegen, ob der weinstraßenradweg zu empfehlen ist.
tendenz eher nein, vielleicht teilstücke, der schönen aussicht ins rheintal wegen. aber damit ist an einem spätoktobertag mit hochdruck-nebelwetter nicht viel. die sonne kommt erst am frühen nachmittag.

doch nicht in die wappenschmiede zum essen gegangen, hab lieber mal eins der weingüter in pleisweiler-oberhofen probiert. einmal “dreggisch grumbeere” und einen halben liter rieslingschorle für 10 oios, da kann man in dieburg nur von träumen.

heute von pleisweiler nach wissembourg und durch die nordostecke des elsass nach rastatt.

bad bergzabern scheint eher müde zu sein, im vergleich zur nachbarstadt wissembourg. würde mal einen extra besuch lohnen. ansonsten scheinen die franzosen nach wie vor fahrräder nur im zusammenhang mit der tour de france zu kennen. im gegensatz zur weinstraße den ganzen tag keinen anderen radler gesehen. ok, am 23. oktober bei kaltem und starkem nordostwind …

empfehlenswert, wenn auch stark befahren: die ehemalige eisenbahnbrücke wintersdorf nördlich der iffezheimer staustufe.

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der sturz

nix mit saar-elsass-tour im august.

elle

so ein scheiß!

immerhin was gelernt: bei mir ist die vordere ecke des Processus coronoideus abgebrochen.

mit dem rad zur arbeit

nach über acht monaten mal wieder zum spanischunterricht in der firma mit dem rad gefahren.

ich glaub, das lass ich sein: die unausgeschlafenen berufshektiker im auto, die häuschen-im-grünen-trottel aus dem odenwald, die einen nicht über die B449 lassen, die anthropo-fuzzies, die ihre plagen im SUV zur waldorfschule bringen und damit die arndtstraße versperren, das alles bringts nicht so richtig am frühen morgen.

statt um viertel vor sieben erst um viertel nach acht fahren ist doch viel entspannter!

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heute in goldbach

35:27 gewonnen, obwohl ohne auswechselspieler und mit aushilfstorwart Tobi (dafür aber gut gehalten!) gespielt. mal sehn, wann Tristan es schafft, ein ganzes spiel ohne rote karte zu absolvieren.