freier rauch für freie bürger

fordert die CFU fürs freibad. haben die was schlechtes geraucht?

eine ausgewanderte ehemalige dieburgerin

„ParlamentsTV“ – gehts noch?

wofür die cfu 20.000 oios im jahr verballern möchte kann man hier nachlesen. das alles ohne ausschreibung und ohne nachdenken über unterschiedliche konzepte. sieben stadtverordnete haben dagegen gestimmt, die 5 anwesenden grünen und je einer von spd und uwd.

das muss man sich mal vorstellen!

es war einmal – der dieburger anzünder

äh, anzeiger. ok, online gabs ihn sowieso nicht und die papierausgabe gehört jetzt dem darmecho.

update mai 2022: da muss ich mich doch korrigieren, es gibt jetzt eine elektrische e-book-artige ausgabe des dieburger anzünders, äh, anzeigers für 12 oios im monat.

(rad)verkehr – blicke übern tellerrand

planung von radverkehrsanlagen

eigentlich unvorstellbar was man heutzutage noch bei neuen baugebieten und straßenbaumaßnahmen für einen groben unfug planen kann.

beispiele
münster

groß-umstadt. nur noch bekloppt.

richen. s. groß-umstadt

rossdorf. da ist hopfen und malz verloren.

oder doch nicht?

bekloppt gewesen in seligenstadt. man hat wohl irgendwie gemerkt, wie bekloppt das war und hat Vz240 weg gemacht und die breite trennlinie auf der fahrbahn unterbrochen

in den anderen drei oder vier kreiseln in der würzburger straße wird der radverkehr direkt auf der fahrbahn durch den kreisel geführt

bekloppt; radverkehrsförderung nach zimmner art. oder konnten sie sich nicht gegen den halbgott in blau durchsetzen?

aber immerhin gibts jetzt einen gut ausgebauten geh- und radweg entlang der darmstädter straße

es geht immernoch bekloppter, hier in stockstadt/main; neu ausgebaute kreuzung.

 

was woanders geht
beispiele

in dem fall in seligenstadt im nachbarlandkreis: drei zebrastreifen hintereinander auf einer strecke von 70 metern.

abstand zwischen 1. und 2. zebrastreifen: 27 m, zwischen 2. u. 3.: 43 m

in dieburg am römerhallenkreisel geht das angeblich nicht. ok, ist ja keine schule nebendran, nur ein schulweg.

hinter der windschutzscheibe – die neue kooperation

straßenverkehr ist immer nur autoverkehr; fußgänger und radfahrer kommen bei denen nicht vor, die kennen noch nicht mal die StVO! ok, auch von der spd haben welche zugestimmt, eine rechtsabbiegerspur zum lidl zu bauen. vollhorste!

parkplätze for klimaschutz

oder: stadtplanung by excel. benchmarking und was es alles an management bullshit gibt.

ok, es geht um park & ride – parkplätze, 200 stück an der zahl, auf dem dieburger monte bauschutt. das projekt der cfu und dessen begründung steckt voller ungereimtheiten. von den kosten reden sie nicht, wo doch sonst, wenns um rad- oder fußverkehr geht, mister X jeder euro zuviel ist.

ein beispiel: der koch, der das angerührt hat, sprach von einer besetzung der pendler-pkws von 1,5 personen/pkw. entweder hat er keine ahnung oder ihm war die zahl, die bei einem realistischen ansatz rauskommt, selber etwas unheimlich.

klimaschutzmanager kaltgestellt?

wenn man dem darmecho von heute glauben darf beabsichtigt die neue mehrheit von cdu, uwd und fdp in der stadtverordnetenversammlung den bisherigen ausschuss für infrastruktur und umwelt aufzuteilen in einen für bauen und infrastruktur und einen für klimaschutz und mobilität. ich glaube schon, dass die dieburger konservativen ein bisschen doof sind (unterstelle keine absicht, wenn dummheit als erklärung ausreicht), aber das ist doch absicht: im klimaausschuss sich ums stadtradeln kümmern, Schröder hätte es gedöns genannt, damit die testosteronamöben sich im bauausschuss nicht um den klimaschutz kümmern müssen. wer von „alternativen energieformen“ faselt zeigt, dass er keine ahnung hat.

„verschlankung der verwaltung“, das neoliberale credo zum kaputtsparen.

mit den fingern scheint sich der bildhauer vertan zu haben.

dummheit, nicht zugehört oder absicht?

der dieburger anzünder, äh, anzeiger schreibt zur abstimmung in der stadtverordnetenversammlung über das finanzamt auf dem postgelände, dass die grünen sich enthalten hätten. von den fünf anwesenden grünen stadtverordneten haben drei dagegen gestimmt und zwei sich enthalten. bei diesem revolverblatt unterstelle ich absicht.

dieburg hofft auf die s-bahn

wirklich? da wird mal wieder die s-bahnsau durchs dorf getrieben. eher eine typische forderung von provinzpolitikern, die selbst kaum die öffies benutzen. was will der gemeine dieburger auch in dietzenoffenbach? ok, der turm auf dem wingertsberg.

anlass ist eine pressemitteilung des rmv vom 21.12.2021. der eigentliche hit an der planung des rmv, zumindest für dieburg, ist die vorgesehene kreuzung in eppertshausen, welche einen halbstundentakt über die dreieichbahn nach frankfurt möglich macht. was allerdings wiederum mit einer s-bahn (bis dieburg) kollidieren würde, es sei denn es gibt einen alternierenden halbstundentakt, d.h. jeweils stündlich buchschlag/dietzenbach – dieburg. überhaupt hat pro bahn vor über 20 jahren anlässlich der erneuerung der dreieichbahn schon kritisiert, dass diese nicht elektrifiziert wurde.

mindestfahrzeiten, z.t. geschätzt

strecke ffm hbf
di rb61 0:48
di rb61 – or s1 1:23
di rb61 – buschl s3 1:05
di rb75 – da rb60 0:38 o.g.
di rb75 – da rb60 0:44 sporad.
di s2 geschätzt 1:00

das stellt sich aus dieburger (münsterer, eppertshäuser, oberröder) sicht etwas anders dar, wenn mensch mehr östlich vom frankfurter hbf hin will, z.b. zur hauptwache.

der dgb macht auch digge bagge. „nach einschätzung/ansicht des dgb“ wird für einen halbstundentakt der s1 auf der strecke bis dieburg nur elektrifizierung der strecke, verlängerung und erhöhung der bahnsteige (d.h. keine kreuzung in eppertshausen) benötigt. bei der modernisierung der dreieich-/rodgau-bahn 1998 sind alle bahnsteige erhöht worden, vermutlich wird niemand das geld investieren wollen, die bahnsteige auf vollzug- oder gar langzuglänge zu verlängern.

derzeit beträgt die fahrzeit (mit dieseltriebwagen) laut fahrplan von dieburg nach ober-roden 11 min. unterstellen wir mal, dass sich die fahrzeit durch das höhere beschleunigungsvermögen der elektrotriebwagen auf 9 min drücken lässt, wäre das für die wendezeit in dieburg immernoch knapp, die fahrzeit der dreieichbahn im wechsel (s.o.) bliebe bei 11 minuten. und für betriebsfahrten wäre auch kein platz. und nebenbei, von ober-roden bis ffm hbf braucht die S1 10 minuten mehr als die rb61 auf der dreieichbahn.

nachtrag februar, nachdem ich die „Potenzial- und Machbarkeitsstudie Verlängerung einer S-Bahn bis Dieburg“ gelesen habe. bei den dort untersuchten varianten 1 (verlängerung S1) und 2 (verlängerung S2) entfallen die umsteigefreien direktverbindungen (wohlgemerkt die schnellsten) über die dreieichbahn nach Ffm hbf zugunsten der s-bahn. dem gegenüber favorisiere ich ganz klar die variante 4, „Halbstundentakt Dreieichbahn“. leider ist den provinzpolitikern das image des s-bahn-anschlusses wichtiger als die tatsächliche qualität des angebots.

achja, kosten. variante 1: 28 mio, 2: 63 – 90 mio, 4: 35 – 85 mio, das beste kosten-nutzen-verhältnis hat allerdings variante 2.

ein anderes, aber mindestens genauso großes problem sehe ich in der fehlenden direktverbindung in die bürostadt niederrad. an dem im zuge des s-bahnbaus vor bald 50 jahren stillgelegten bahnhof niederrad können die züge aus richtung neu-isenburg, die die runde durch den stadtwald drehen, nicht mehr halten. ein ergebnis davon lässt sich jeden werktag morgens auf der a5, abfahrt niederrad beobachten. auch die regionaltangente west, wenn sie denn mal bis buchschlag gehen wird, bietet für genau dieses problem (umsteigefrei nach niederrad) leider keine lösung.

also langer rede kurzer, höherer sinn: die verkehrsprobleme im rodgau lösen, aber für dieburg alleine muss das problem noch gefunden werden, für das die s-bahn eine lösung sein soll.

btw, mal wieder typisch darmecho: ein mindestens 13 jahre altes archivbild vom dieburger bahnhof zum thema.

update januar 2023: das darmecho scheint etwas nachgedacht und leute gefragt zu haben, die von der sache etwas verstehen. und mal nicht nur politikern nachgeplappert. pro bahn hält nicht viel von den „aufgewärmten ideen aus den 90er jahren“,

aber dieburg als ICE-halt, das wär doch was.

rumgemaule zum jahresende

im dieburger anzünder, äh, anzeiger: passiert ist nichts. bei dem schreiber im kopf.
zum jahresanfang mault nun auch das darmecho mit, immerhin etwas mehr argumentierend, aber letztlich auch nur gemaule.

di punkt

ja, richtig, di punkt, nicht der punkt. genauer DI. das neue logo dieburgs wurde mit standing ovations begrüßt. ok, etwas übertrieben; mir wars nur irgendwie peinlich, was die werbefuzzies da im HFA aufgeführt haben. ich hab aber auch von anfang an nix von dem corporate identity bullshit gehalten. was macht dieburg so einzigartig? die fachwerkhäuser? gut, das war den dieburgern wohl auch zu dröge, zumal die umliegenden städte da mehr und besseres zu bieten haben, von städten woanders in hessen mal ganz abgesehen. das kfz-kennzeichen DI? „das kennzeichen der stadt dieburg“, wie die werbefuzzies es missverstanden haben? es geht hier nicht in die köppe, dass das kennzeichen des ehemaligen landkreises dieburg (wg. dieburg als kreisstadt, aber nicht kreisfrei) war und heute ein zusätzliches kfz-kennzeichen des landkreises darmstadt-dieburg, nicht der stadt dieburg, ist. lustigerweise wars seinerzeit laut darmecho ein weiterstädter, d.h. aus dem ehemaligen landkreis DA, der als erster ein DI-kennzeichen hatte.

naja, vielleicht wird die neue website besser.

unabhängig von diesem gemeckere ist es aber schon so, dass dieburg von allen kleinstädten in der näheren und weiteren umgebung am meisten zu bieten hat. was mit den paar fachwerkhäusern und dem kfz-kennzeichen nix zu tun hat. wahrscheinlich eher damit, dass in den frühen sechzigern ein dieburger in bonn antichambriert hat, damit die neue post-ingenieurschule nach dieburg komme. im zuge dessen wurde im lauf der jahrzehnte aus dem ehemals tiefschwarzkatholischen etwas zurückgebliebenen provinzkaff eine doch urbane kleinstadt.

neues aus dem schlossgarten

endlich wird aus dem schlossgarten ein park, zumindest parkplatz, wenn es nach dem willen von cdu, spd und fdp geht. „parkplatzdruck“ – back to the 70ies.

der schlossgarten

oder: klein-schwetzingen und kein ende

es war einmal, da erschien den ratsherren einer südhessischen kleinstadt, manche von ihnen legen großen wert auf das attribut „mittelzentrum“, ein wichtel namens, naja, namen spielen keine rolle, nennen wir ihn mephisto, von der anderen seite des flusses und flüsterte ihnen ein: ich mach euch aus euerm verwilderten schlossgarten ein klein-schwetzingen, wie es die welt noch nicht gesehen hat. ihr müsst mir nur ein paar goldtaler aus eurer schatzkammer dafür geben.

mehr davon

er hatte nämlich zeichnungen davon gefunden, wie der park 200 jahre früher einmal ausgesehen haben musste und wollte sich ein denkmal setzen lassen, indem er diesen park für viel geld wieder anlegen lassen wollte; er war vernarrt in schlossgärten des 18. jahrhunderts. dabei ignorierte er geflissentlich, dass der schlossgarten sich in diesen 200 jahren zum einen durch teilweise verwilderung und wachsen neuer bäume, mittlerweile alte stattliche buchen und platanen übrigens, und anderer nutzung weiter entwickelt hatte und andererseits durch bebauung von seinem ursprünglichen umfang nicht mehr so richtig viel übrig war. das scherte ihn aber alles nicht, er wollte sein denkmal und konnte die ratsherren überzeugen, ihm auf ihre kosten den gefallen zu tun. ob die bürger dieser kleinstadt, äh, mittelzentrum, dies auch so wollten, interessierte niemanden. ein ratsherr sagte in diesem zusammenhang den satz: „wir wollen keinen bürgerpark!“

kurze zeit später kamen jedoch ein paar zugezogene, die mit einem kleinen teil der ratsherren bekannt waren, zu der überzeugung, dass es nicht im sinne der bevölkerung sei, den gewachsenen park zu beseitigen, nur um mephisto ein denkmal zu setzen. besagte paar ratsherren rückten daraufhin von den plänen mephistos ab. auch andere bürger wollten diesen kahlschlag nicht und engagierten sich in einer bürgerinitative. dies beirrte den obersten ratsherrn und seine freunde jedoch nicht und er ließ, direkt am tag nach der ratsherrenwahl alle bäume, es waren über 20 sehr alte linden an der sogenannten schiefen gasse fällen. es war ein bild zum gotterbarmen. danach wurde die schiefe gasse mit neuen linden bepflanzt, die mit ihrem kastenschnitt und dem dadurch hervorgerufenen eindruck eines langen grünen flures auch 20 jahre später nur scheiße aussehen.

nächster ort des geschehens war der sogenannte rechteckteich, umstanden von ebenfalls alten linden und in etwas heruntergekommenem zustand. statt dieses ensemble herzurichten wurden jedoch auch diese linden gefällt und der teich komplett neu gebaut. der sieht wie ein vorklär- und belebungsbecken einer kläranlage aus, so wirkt er auch, allerdings ist keine kläranlage dahinter. leider hatten sich an einem bürgerentscheid über diesen neubau nicht genügend bürger beteiligt, so dass das votum gegen diesen neubau nicht wirksam war; vielen bürgern der kleinstadt, äh, mittelzentrum, ist der schlossgarten auch schlicht egal, was das werk mephistos natürlich vereinfacht.

neuestes werk mephistos ist die sogenannte längsallee, für die wieder einige alte bäume fallen und fast 50 neu gepflanzt werden sollen.

für eine allee, die von einem bach zum anderen führt, man könnte auch sagen, von nirgendwo nach nirgendwo, länge ungefähr 112 meter, kosten ungefähr 300.000 neue europäische taler, es kann auch ruhig etwas mehr sein.

y colorín colorado este cuento no se ha acabado.

dieburg, im jahre des herrn 2017

update juli 2020

nach der jordanbrücke nun der jordantunnel. ok, nicht jetzt, in zwei bis drei „menschengenerationen“. man muss nur alle fünf jahre ein paar triebe kürzen, aber über den nach außen zeigenden augen, damit das mit dem tunnel was wird. ist ja nicht viel aufwand.

fußgänger(bettel)ampeln

fußgänger(bettel)ampeln

mensch + fahrbahn

warum eigentlich nicht mal umgekehrt: dauergrün für fußgänger*innen und grünanforderung für fahrzeuge per induktionsschleife? mehr davon

neun reine fußgängerbettelampeln habe ich in dieburg gefunden und eine, bei der der drücktaster tagsüber weitgehend funktionslos ist (auf meine initiative hin vor ungefährt zehn jahren), da die grünphasen durch den fahrzeugverkehr gegeben sind. kreuzung minnefeld-darmstädter-fuchsberg-steinstr. in der karte sind die wartezeiten angegeben, jeweils beim ersten drücken nach längerer rotphase und bei wiederholtem drücken nach grünphase.

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denkmalschutz – durchgeknallt

dagegen ist die bahnsteighalle in darmstadt mit ihren nieten- und kassettenimitaten ja noch fast rational. mehr davon

an dem teil in der spitalstraße / ecke minnefeld wurde zuerst im obergeschoss rumgewerkelt und balkenteile erneuert und verschraubt, kaschiert mit holzstopfen. dann wurde der südliche teil des fachwerks entfernt sowie alle decken. das ganze wurde abgefangen und darunter das komplette erdgeschoss inklusive fundamente abgetragen und mit hochlochziegeln erneuert (aber nicht etwa gemauert, sondern ganz modern verklebt) und deckenbalken eingezogen. danach den südlichen teil des fachwerks neu gebaut. dann hat man wohl gemerkt, dass der dachstuhl nicht mehr zu retten ist und hat ihn abgetragen. da ist jetzt eine neue zimmerei zu gange, die wohl den neuen dachstuhl bauen soll.

vom ursprünglichen gebäude werden, wenn das alles mal fertig ist, in baustoffmasse gemessen höchstens 5 % im neuen haus drin stecken, eine handvoll eichenbalken.

irre! ich glaub der denkmalschutz hat was gegen dieburg und will sich rächen. aber wofür?

kreisstadt dieburg

hawwewolle wollemer alles – kreishaus diebsüd-, awwer gebbe wollemer nix – kreisumlage etc. se hamms noch net kapiert, dass es seit 43 jahren keinen landkreis dieburg mehr gibt.

eine stimme in der svv: „natürlich gehört das kreishaus nach dibborsch!“ – hat wohl den schuss nicht gehört. und die lokalen revolverblätter, äh, qualitätsprintmedien dazu: „alle waren sich einig.“ nö. ich halte es nach wie vor für unfug.

Dieburg: Stadt am Fluss – Erholungsraum und Begegnungsort für die Menschen

Die Dieburger GRÜNEN laden am Samstag, dem 7. März 2020 zu einem Rundgang entlang der innerstädtischen Fließgewässer ein.

„Dieburg ist eine Stadt am Fluss. Doch wie ist der Kontakt der Bewohner zu ihrem Fluss? Ist es möglich, den Fluss besser zu erreichen? Kann das Flussufer umgestaltet werden? Ökologisch und auch – wo es geht – für die Bewohner?“
(mehr …)

dieburger gewässer

auf der ideenplattform gab es einen vorschlag stadt am fluss. ok, die gersprenz als fluss zu bezeichnen, auf die idee kann auch nur ein dieburger kommen, aber den vorschlag, die gewässer im innenstadtbereich für die bevölkerung zugänglicher zu machen, finde ich gut. wie sowas aussehen könnte, kann man bei der uni-mensa in marburg besichtigen. gut, die lahn ist ein fluss, wenn auch ein kleiner. mehr davon

die gersprenz selbst ist vielleicht nur im fechenbachpark genügend zugänglich, der herrngraben im bereich der stadthalle bietet sicher bessere möglichkeiten. die straße und der uferbereich müssen sowieso saniert werden, also sollte man die hässlichen parkplätze beseitigen und die straße zur spielstraße machen und den bereich um die haltestelle freundlicher gestalten. dabei könnte der uferbereich verbreitert und mit stufen abgeflacht werden.

im nachbardorf gibts sowas.

am wehr, das den herrngraben speist, müsste in trockenzeiten vielleicht etwas mehr wasser durchgelassen werden.

der erbsenbach gehört zum programm 100 wilde bäche für hessen, „Mit dem Programm „100 Wilde Bäche für Hessen“ wird diesen Gewässern wieder ein breites und unberührtes Ufer und ein natürliches Bachbett zurückgeben, wo das Wasser frei laufen kann.“ beim spielplatz in der verlängerten rheingaustraße könnte man noch was machen.

schöne alte eisenbahnbrücke, aber unterhalb davon bis zur mündung in den glaubersgraben ist der erbsenbach nur noch erbsenkanal.

beim landratsamt, wallgraben und wasserschloss.

crazy mary

Anfrage: Radverkehrssituation Marienstraße/Kapuzinerplatz

Für Radfahrer*innen, die von der Marienstraße kommen und in den Kreisel Kapuzinerplatz fahren wollen, stellt sich die Situation widersprüchlich dar.

mehr davon

  1. Unmittelbar vor dem Platz stehen beidseitig Verkehrszeichen 267 (Einfahrt verboten). Um weiter zu kommen, müssen Radfahrer*innen hier also absteigen und das Rad am Schild vorbei schieben.
  2. Ungefähr 8 m weiter steht Verkehrszeichen 241, Getrennter Rad- und Gehweg; hier beginnt ein durch ein Fahrradsymbol gekennzeichneter Radweg. Radfahrer*innen dürfen also ab hier wieder fahren bzw. müssen diesen Weg statt der Fahrbahn benutzen.
  3. Weitere ungefähr 20 m weiter steht Verkehrszeichen 239, Gehweg, an einer Stelle, an der der Gehweg aufhört und in den Radweg übergeht, welcher am dortigen Füßgängerüberweg, Zeichen 350 aus Gegenrichtung, vorbei auf den Fußgängerüberweg in der Frankfurter Straße führt. Radfahrer*innen müssen hier also wieder absteigen. Da die Straße nicht als Einbahnstraße erkennbar ist, könnten sie hier also auf die Fahrbahn und in den Kreisel einfahren. So wie es innerhalb einer Minute zwei Autofahrer*innen getan haben, als unten stehende Aufnahmen gemacht wurden. Regelkonform könnten Radfahrer*innen nur in den Kreisel einfahren, indem sie das Rad über den Fußgängerüberweg Marienstraße zum Fußgängerüberweg Minnefeld schieben und dort in den Kreisel einfahren oder zum Fußgängerüberweg Frankfurter Straße schieben, diesen überqueren und von dort in den Kreisel einfahren.

Was gedenkt die Verwaltung zu tun, um diese für die „fahrradfreundlichste Stadt Hessens“ absolut unwürdige Situation aufzulösen?

Dieburg, 30.9.2019

Anfrage: Radverkehrssituation Marienstraße / Einfahrt Kreisel

crazy mary

Ich beziehe mich auf unsere Anfrage 2015_XVII_2393 Anfrage, TOP 12 und zitiere aus der Antwort.

Hier wurde bereits in der 37. KW [2015, Anm S.W.] das Zusatzzeichen 1022-10 StVO (Fahrrad frei) angebracht. Fahrradfahrer können nun also bis zum durch Zeichen 241-30 StVO (getrennter Rad- und Fußweg) ausgewiesenen Radweg fahren. Ab Zeichen 241-30 StVO besteht für Radfahrer die Benutzungspflicht für den Radweg.

Es ist korrekt, dass der Radweg an der beschrieben Stelle endet. Dies ist durch Zeichen 239 StVO (Gehweg) eindeutig geregelt. Diese Regelung war eine der Vorgaben durch Hessen Mobil, da es ausdrücklich nicht gewünscht ist, dass Verkehr aus der Marienstraße in den Kreisverkehr einfährt.

Daher wurde der Bereich baulich auch so geplant und gestaltet, dass nur eine Fahrbahn im Einbahnstraßenverkehr zur Verfügung steht.

Dem Radfahrer ist es an dieser Stelle ausdrücklich nicht gestattet die Fahrbahn zu benutzen, sonst müsste an dieser Stelle ebenfalls das Zusatzzeichen 1022-10 StVO unter Zeichen 239 StVO angebracht sein.

Diese letzte Aussage ist sicherlich falsch. Es wäre schon eine bizarre Logik, mit Zusatzzeichen 1022-10 unter Vz 239 die Benutzung der Fahrbahn freigeben zu wollen. Im Gegenteil, die Freigabe der Einfahrt für Radfahrer gilt bis zum Kreisel. Diese korrekte Interpretation konnte ich heute bei ortsfremden Radfahrer*innen beobachten. Zum Glück kam keiner entgegen. Erläuterungen.

Frage:
Was gedenkt die Verwaltung zu tun, um diese Situation unter Berücksichtigung der Belange der Fußgänger*innen fahrradfreundlicher zu gestalten?

Mir ist bewusst, dass diese Stelle schon von der Planung her vermurkst ist, was den Radverkehr anbelangt. Es wäre daher zu überlegen, bei allen Verkehrsplanungen eine/n Radverkehrsexpertin/en hinzuzuziehen, da der „normale“ Verkehrsplaner damit offensichtlich überfordert ist und der Umdenkprozess bei HessenautoMobil hin zur Radverkehrsförderung sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, wie man auch an der zitierten Antwort von HessenautoMobil sehen kann.

Seilbahn in den Ostkreis?

Ist eine Seilbahn von der Damstädter Lichtwiese in den Ostkreis ein Baustein für einen besseren Nahverkehr? Oder ist eine solche Seilbahn gar der Durchbruch bei der Lösung der Verkehrsprobleme auf der B26 zwischen Roßdorf und Darmstadt? Eine Gruppe von Studierenden hat im Juli dieses Jahres verschiedene Studienarbeiten zu Seibahnverbindungen zwischen Darmstadt und dem Landkreis veröffentlicht und damit eine reghafte Diskussion in der Öffentlichkeit ausgelöst. Fast alle Befragten zeigten sich einig: Vor allem die Studie einer Seilbahn zwischen Darmstadt und Groß-Zimern sei ein wichtiger Impuls für die Verkehrsdebatte. (mehr …)

Vorgärten

Die Magistratsvorlage für eine Vorgartensatzung ist ja bekanntlich gescheitert. Hier unser Redebeitrag und Änderungsantrag.
Auf der Bundesgartenschau in Heilbronn gibt es informatives zu dem Thema zu sehen.

Die Straße gehört nicht allein den Autos

„Es gibt noch viel zu tun, um Dieburg fahrradfreundlich zu machen. Der Verkehrsraum muss gleichberechtigt für alle Verkehrsteilnehmende aufgeteilt werden.“ Zu dieser Erkenntnis kamen die Teilnehmenden der Stadtradeltour mit den GRÜNEN in Dieburg, nachdem sie am vergangenen Sonntag ca. 10 km Wegstrecke mit den Rädern in Dieburg zurückgelegt hatten. In einem Zehn-Punkte-Katalog hatten die GRÜNEN bereits neuralgische Stellen für radfahrende Kinder und Erwachsene in der Innenstadt identifiziert. (mehr …)

dieburg – stadt im grünen

innerstädtisches grün: eher fehlanzeige. bäume machen ja nur dreck und nehmen parkplätze weg (angeblicher „öffentlicher parkraum“, das muss man sich mal vorstellen!). so die meinung eines größeren teils der bevölkerung inklusive stadtverordnetenversammlung. die verwaltung scheint da in den letzten jahren schon etwas weiter zu sein. mehr davon

 

 

 

 

 

überhaupt frage ich mich, warum alle straßenerneuerungen der letzten jahrzehnte in dieburg so daneben gehen mussten. keine ahnung, warum.

ein lichtblick

Photovoltaik auf dem Deponiegelände

Antrag

Der Magistrat wird beauftragt die Errichtung einer Photovoltaikanlage in Verbindung mit dem beabsichtigten P+R-Platz auf dem ehemaligen Bauschuttdeponiegelände am Großwiesenweg zu prüfen. Dabei sollen insbesondere die planungsrechtlichen und bautechnischen Voraussetzungen und die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen ermittelt und mögliche Betreibermodelle dargestellt werden.

Begründung

(mehr …)

Bewegte Innenstädte mit fairer Mobilität

Von der Dieburger Grünen Stadtverordnetenfraktion nahmen Irmgard Haberer-Six und Stephan Weber am 20. Bundesweiten Umwelt- und Verkehrskongress (BUVKO) teil, der vom 13. bis 15. März in Erfurt stattfand.
(mehr …)

dieburger dreieck

das vorläufige ende

diebdreck

ist mit dem beschlossenen bebauungsplan erstmal erreicht. nun werden wohl die bagger anrollen, damit bis zum 1. märz alles plattgemacht ist.

laut bi-zeitung (2020: die bi gibts schon länger nicht mehr) besitzt die stadt dieburg 72.000 qm, 86.000 qm sind in privatbesitz. wenn nun laut darmecho „die Stadt fast drei Millionen Euro erlöst“, dann „erlösen“ die privaten grundstücksbesitzer ungefähr 3,5 millionen oios, also 40 oios/qm.
für ackerland!
oder ist da ein denkfehler drin?
vielleicht bekommen einige gemeinnützige einrichtungen in dieburg und umgebung ja auch demnächst eine großzügige spende.

jetzt wo die bäume fallen, könnte man mal rückblick halten und fragen, warum das alles so scheiße gelaufen ist. wo anfangen?

vergleicht man den fnp-entwurf 2007 mit dem von 2012, was im wesentlichen das ist, was jetzt beschlossen wurde, dann fällt auf, dass nicht etwa das geplante gewerbegebiet westlich der dreieichbahn komplett zugunsten des dieburger dreiecks aufgegeben wurde, sondern nur etwa ein drittel, nämlich die allmendsländer. dennoch halte ich den von herrn Wichert in der info-veranstaltung am 21.1.14 an die wand geworfenen katastrophismus, wonach bald ganz dieburg von gewerbegebieten umzingelt sein könnte, für irreführend. sowas steht in absehbarer zeit nicht zur debatte und moralische begriffe wie „gier“ führen auch nicht wirklich weiter.

arbeitsplätze. ich halte das argument der zusätzlichen arbeitsplätze in dieburg für einen frommen wunsch, lasse mich aber von der realität gerne eines besseren belehren, sofern es per saldo wirklich zusätzliche und nicht nur importierte arbeitsplätze sind.
andererseits klingt für mich das argument, die neuen arbeitsplätze seien hauptsächlich im niedriglohnsektor und deshalb könnten sich diese arbeitsplatzinhaber ein leben in dieburg gar nicht leisten, sehr nach „wir wollen unter uns bleiben und kein proletariat hier“.

versiegelte flächen. entsprechend dieser planzeichnung kommen zu den 89.000 qm hallenfläche noch ganz grob geschätzt 24.000 qm bebaute, betonierte oder asfaltierte aufstell- und verkehrsfläche hinzu. in summe 113.000 qm versiegelte fläche, für die nirgendwo was entsiegelt wird.

und so siehts jetzt aus

diebdreck

das ende, anfang 2015

diebdreck

 

 

warum ich (mittlerweile) dagegen bin

warum ich mittlerweile dagegen bin

vorliegend geht es um die änderung des fnp, drei zitate aus der begründung:

  • Anlass der vorliegenden Bauleitplanung ist die Anfrage eines Investors, die im Änderungsbereich des Flächennutzungsplanes gelegenen Flächen für die Ansiedlung eines Logistikunternehmens zu nutzen.
  • Vor dem Hintergrund, dass innerhalb des Stadtgebietes Dieburg keine Flächen mit vergleichbarer Lagegunst für verkehrsintensive gewerbliche Nutzungen zur Verfügung stehen, die kurzfristig für eine derartige Nutzung bereitgestellt werden können, soll der Flächennutzungsplan für diesen …
  • Der Regionalplan* weist die Flächen im Änderungsbereich als „Vorbehaltsgebiet für besondere Klimafunktionen“ und „Vorbehaltsgebiet für die Landwirtschaft” aus. Für kleinere Teilflächen im Osten erfolgt darüber hinaus noch die Ausweisung „Vorranggebiet Regionaler Grünzug“.
  • im zuge dieser änderung soll die 11 ha fläche „Auf die Allmendsländer“ im gegenzug aus dem fnp als gewerbefläche herausgenommen und wieder zur landwirtschaftlichen nutzfläche werden. da das dieburger dreieck ca. 16 ha hat, werden hierdurch also 5 ha zusätzliche gewerbefläche ausgewiesen.

als die sache vor vier jahren anfing, schon damals ging es um reifenlogistik, habe ich zugestimmt, weil mir die idee stimmig erschien, unter der prämisse, das gebiet „Auf die Allmendsländer“ gegen das neu auszuweisende dieburger dreieck zu tauschen und auf letzterem ein logistikunternehmen anzusiedeln, zusätzliche steuereinnahmen für die stadt zu generieren. zur erinnerung: es ging in den ganzen vier jahren immer nur um einen logistikbetrieb; auch bei zwischenzeitlich anderen interessenten ging es immer um die nutzung der gesamtfläche für logistik/warenversand

als das vorhaben mit der firma fiege erstmals konkreter und damit für die öffentlichkeit richtig wahrnehmbar wurde, regte sich widerstand in der bevölkerung dieser widerstand mag mehr oder weniger durch partikularinteressen begründet sein, was aber nicht ungewöhnlich und auch nicht illegitim ist.

jedenfalls hat mich dieser widerstand dazu gebracht, meine eigene haltung zu dem vorhaben zu überdenken und dabei bin ich zu folgenden einschätzungen gekommen:

  • ein solches logistikzentrum ist in dieburg wenig zukunftsfähig
  • auch wenn es unterschiedliche meinungen dazu gibt, wann der zeitpunkt des peak oil sein wird ist für mich klar, dass es nicht ewig so weitergehen kann mit dem verbrauch fossiler energieträger, insbesondere von erdöl, was dann auch auswirkungen auf den immer stärker ausgedehnten transportsektor haben wird (s.o. zitat „verkehrsintensiv“)
  • auch im hinblick auf den klimawandel und die energiewende finde ich die förderung des immensen verkehrsaufkommens durch das ausufernde hin- und hertransportieren von waren nicht akzeptabel (s.o. zitat „Vorbehaltsgebiet für besondere Klimafunktionen“)
  • vor diesem hintergrund könnten wir uns die sache mit dem klimaschutzkonzept dann auch sparen und das stadtleitbildprojekt namens „Klimaschutz und Energieeffizienz mittels einer Energieleitplanung für Dieburg umsetzen“ den hasen geben

und außerdem bin ich der meinung, dass unter landschaftsästhetischen gesichtspunkten weiterhin die bahnlinie die östliche grenze des gewerbegebietes bilden sollte (s.o. zitat „Vorranggebiet Regionaler Grünzug“)

bevor jemand auf die idee kommt, ich wolle das gewerbegebiet „Auf die Allmendsländer“ behalten: natürlich will ich das nicht! ich werde also gegen die änderung des fnp stimmen und wünsche mir die herausnahme der Allmendsländer aus dem fnp als gewerbegebiet und die konzentration auf die entwicklung des gewerbe- und mischgebiets dieburg süd.

unabhängig davon sind für mich ungeklärte fragen speziell zu fiege:

  • wozu dreischichtbetrieb? nachtarbeit sollte es nur da geben, wo sie unbedingt nötig ist. reifenversand gehört nicht dazu.
  • warum kein bahnanschluss zum antransport der reifen aus breuberg? der anschluss in breuberg wäre mit ca. 2 mio oios wieder herzustellen

der standort dieburg ist für fiege ausschliesslich wegen der reifenlogistik interessant; die aussage „wir verdienen kein geld mit den lkw-fahrten“ ist augenwischerei.

zum totschlagargument „arbeitsplätze“: wieviele arbeitsplätze sind realistisch? gibt es einigermaßen zuverlässige schätzungen, was im besten und was im schlimmsten fall für dieburg rausspringt? insbesondere die höhe der zu erwartenden (gewerbe)steuereinnahmen halte ich für nach wie vor ungeklärt. planzahlen zu umsatz/gewinn/lohnsummen?

Ölpreisabsturz – Alles wieder gut?

Eine Welt Verein Dieburg e.V. und der Bürger-Energie-Tisch-Dieburg laden ein:

Ölpreisabsturz – Alles wieder gut?
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Bebauungsplan „Auf die Allmendländer“

Der Aufstellungsbeschluß für den Bebaungsplan „Auf die Allmendländer“ wurde am 1.10.2012 gefasst. Vorplanungen zur Verkehrserschließung im Osten an die Frankfurter Straße ergaben die einzig mögliche Lösung mittels einer Brücke. Was ist bisher passiert: Die Träger öffentlicher Belange wurden informiert, der Umlegungsbeschluß gefasst, die Archäologische Voruntersuchung und Erstellung der artenschutzrechtlichen Voruntersuchung beauftragt. Der Magistrat empfahl dem zuständigen Ausschuss, in diesem Falle dem Ausschuss für Umwelt, Energie und Verkehr: „Die Stadtverordnetenversammlung beschließt die frühzeitige Beteiligung der Bürger und der Träger öffentlicher Belange auf Grundlage des vorliegenden Planentwurfes.“

Nun, wie sieht dieser vorliegende Planentwurf aus? (mehr …)

Dieburger Dreieck – kontra Bebauungsplan

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, meine Damen und Herren,

Die Anfänge liegen weit zurück, bereits im Jahre 1998 gab es erste Überlegungen, den Flächennutzungsplan zu ändern. Beschlossen wurde dies schließlich von der Stadtverordnetenversammlung 2009 . Es gab die vorgeschriebene Offenlegung- und es hat niemanden interessiert. Bis die BI auf den Plan trat. (mehr …)

Dieburger Dreieck – pro Bebauungsplan

Sehr geehrter Herr Stadtverordnetenvorsteher, sehr geehrte Damen und Herren,

für uns GRÜNE ist die Sachlage zur Bebauung des Dieburger Dreiecks im Grunde sehr einfach:

Wir sind für den Erhalt der Natur und gegen die Ansiedlung von Industrie und den Anstieg des Verkehrsaufkommens. Also müssen wir ja DAGEGEN sein.

Ganz so einfach ist es aber nicht… (mehr …)

Fortsetzung Workshop Klimaschutzkonzept

Wie bereits berichtet, nehmen Mitglieder der Dieburger GRÜNEN am Workshop Integriertes Klimaschutzkonzept teil.
Nach dem Starttermin im Herbst wird dieser am Mittwoch, den 22. Januar 2014 um 18:30 Uhr (Dauer ca. zwei Stunden) im Dieburger Rathaus (Stadtverordnetensaal) fortgesetzt.
Titel der Veranstaltung ist „Mobilisierung zur Energieeinsparung“. Die Ansatzpunkte Wärmebedarf, Stromverbrauch und Konsum unter Beachtung der absehbaren Entwicklungen sowie der besonderen Situation in Dieburg sollen in Untergruppen herausgearbeitet werden.
Für alle interessierten Bürger eine gute Gelegenheit, sich für den Klimaschutz vor Ort einzubringen und dabei vielleicht die eine oder andere Information aufzuschnappen …