{"id":272,"date":"2000-10-03T18:10:29","date_gmt":"2000-10-03T18:10:29","guid":{"rendered":"https:\/\/dieburger-anzuender.de\/diebanz\/wp\/?p=272"},"modified":"2023-05-08T11:01:24","modified_gmt":"2023-05-08T09:01:24","slug":"linden-die-zweite","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hutmachergass.de\/diebanz\/2000\/10\/03\/linden-die-zweite\/","title":{"rendered":"linden, die zweite"},"content":{"rendered":"<h3>Die teure Umgestaltung des Schlossgartens und die Folgen von Fehlentscheidungen<br \/>\n<\/h3>\n<p>\nNach der Lindenallee im Dieburger Schlossgarten mussten auch die alten Linden rund um dem Trapezteich weichen, um einem zu gro\u00dfen Kunststoff- und Betonteich Platz zu schaffen. Dass dieser Teich, der keine Beschattung erh\u00e4lt, da die alten Linden f\u00fcr dieses Projekt gef\u00e4llt wurden, Probleme mit unerw\u00fcnschtem<br \/>\nAlgenaufwuchs bringen wird, wei\u00df jeder\/jede Kleinteichbetreiber\/in.\n<\/p>\n<p>\nDas Wasser der Gersprenz ist n\u00e4hrstoffreich und der neue gr\u00f6\u00dfere Teich bietet der Sonne eine gro\u00dfe Wasseroberfl\u00e4che, so dass sich nat\u00fcrlich Pflanzen gut entwickeln k\u00f6nnen. Das ist verbreitete Erfahrung und sollte auch dem mit dem Schlossgartenprojekt betrauten Planungsb\u00fcro bekannt sein. In der Folge wird die Pflege dieser Anlage weiterhin sehr aufwendig bleiben, auch da mit einer Beschattung durch die neu angelegte Baumreihe in der &#8222;zweiten Einflugschneise&#8220; des Dieburger Schlossgartens erst nach einigen Jahren zu rechnen sein wird.\n<\/p>\n<p>\nDas Traurige an der ganzen Teich- und Teichumgebungsgestaltung ist zum einen der Verlust eines romantischen Parkabschnitts und der Ersatz durch steril wirkende Strukturen und zum anderen die durch die Stadtregierung vertane Chance, eine B\u00fcrgerbeteiligung, z.B. in Form eines Lokalen Agendaforums, bei der Gestaltung des Schlossparks zuzulassen. An dieser Stelle sei auch daran erinnert, dass der B\u00fcrgerentscheid vom 18. Juni 2000, der den Stadtverordnetenbeschluss zur Schlossgartengestaltung aufheben<br \/>\nsollte, lediglich am Quorum, d.h. an 74 nicht abgegebenen Stimmen gescheitert ist. Von den abgegebenen Stimmen waren 67% f\u00fcr den Erhalt der Linden. H\u00e4tte aufgrund dieses Ergebnisses die Mehrheit im Stadtparlament eingesehen, dass die Weisheit f\u00fcr die freiwillige Zur\u00fccknahme des Beschlusses spricht, w\u00e4re eine neue Planung des Teichprojektes mit Beteiligung der interessierten B\u00fcrger und B\u00fcrgerinnen m\u00f6glich gewesen.\n<\/p>\n<p>\nEs bleibt zu hoffen und zu fordern, dass zuk\u00fcnftig \u00fcber solche Projekte mit Beteiligung der Betroffenen entschieden wird, so k\u00f6nnte auch das vorhandene Potential an Sachverstand in der Bev\u00f6lkerung in die Gestaltungsplanung einflie\u00dfen.\n<\/p>\n<p>&#160;<\/p>\n<h2>Der B\u00fcrgerentscheid am 18. Juni 2000<\/h2>\n<p>zur Trapezteichsanierung ist leider knapp gescheitert; w\u00e4ren 74 Ja-Stimmen mehr abgegeben worden, dann w\u00e4re der B\u00fcrgerentscheid mit einer Zweidrittelmehrheit angenommen gewesen.\n<\/p>\n<p>\nAn echten Kosten hat der OV rund 850 DM (Plakate, Faltbl\u00e4tter, Unterst\u00fctzung der Baumpaten) gehabt. Durch Extraspenden der &#8222;Aktiven&#8220; sind bisher 400,- DM gedeckt. Daher hier ein kleiner Spendenaufruf. Zur Erinnerung: jeder Steuerzahler bekommt von seiner Steuerschuld die H\u00e4lfte seiner Spenden an politische<br \/>\nParteien abgezogen. Als Bonbon gibt es f\u00fcr jede Spende ab 30,- DM in Tempelchen-Plakat dazu. Wer wei\u00df, wenn die CDU ernst macht, ist so ein Bild in ein paar Jahren mal echt was wert.\n<\/p>\n<p>&#160;<\/p>\n<p><a name=\"rueckblick\"><\/a><\/p>\n<h2>ein kleiner r\u00fcckblick<\/h2>\n<p>im jahre 1994 fasste die dieburger stadtverordnetenversammlung mit den stimmen aller fraktionen, d.h. auch der gr\u00fcnen, den beschluss, den dieburger schlossgarten nach alten zeichnungen und in der art des Schwetzinger parks wiederherzustellen.\n<\/p>\n<p>\nnicht zuletzt auf das betreiben dreier OV-mitglieder haben die gr\u00fcnen im Juni 1995 eine begehung des schlossgartens gemacht und sind zu dem schluss gekommen, dass die vorgesehene sanierung so nicht sinnvoll ist, sondern dass der schlossgarten in seiner gewachsenen form erhalten und gepflegt werden sollte und dass vorrangig der festplatz gestaltet werden sollte.\n<\/p>\n<p>\ndie dieburger CDU und ihr b\u00fcrgermeister Christ sehen das jedoch anders; in der derzeitigen auseinandersetzung fielen von dieser seite \u00e4u\u00dferungen wie (sinngem\u00e4\u00df) &#8222;wir wollen einen schlossgarten, keinen b\u00fcrgerpark&#8220; oder &#8222;unser schlossgarten soll keine x-beliebige gr\u00fcnanlage sein&#8220;.\n<\/p>\n<p>\ndas ergebnis dieser politik ist, dass zuerst die 250 jahre alten linden fallen sollen, um neuanpflanzungen platz zu machen, damit der schlossgarten in einer angeblich historischen form<br \/>\nwiederhergestellt werden soll. dabei wird geflissentlich \u00fcbersehen, dass ein gro\u00dfer teil des schlossgartens sich erst in diesem jahrhundert in seine heutige form entwickelt hat und dieser teil (gl\u00fccklicherweise) aus landschaftsschutzrechtlichen gr\u00fcnden nicht zur\u00fcckgebaut werden darf.\n<\/p>\n<p>\njedenfalls eskalierte 1996 die auseinandersetzung mit einer mittlerweile gebildeten b\u00fcrgerinitiative an der &#8222;Schepp Allee&#8220;. diese hie\u00df so, weil die linden auf der einen seite der allee sehr schief gewachsen waren. der beauftragte landschaftsplaner beeinflusste den b\u00fcrgermeister und die CDU dahingehend, dass<br \/>\ndiese alten linden beseitigt werden sollten. der b\u00fcrgermeister berief sich dabei auf seine verkehrssicherungspflicht, da die linden angeblich nicht mehr standsicher seien.\n<\/p>\n<p>\nau\u00dfer dem f\u00e4llen einzelner b\u00e4ume, angeblich aus standsicherheitsgr\u00fcnden, tat sich jedoch zun\u00e4chst nichts,<br \/>\nschlie\u00dflich stand die kommunalwahl 1997 vor der t\u00fcr.\n<\/p>\n<p>\nauf unserer alten webpage hatten wir daher ein <a id=\"blink\" href=\"grovdi.gif\">bild<\/a> zur<br \/>\nkommunalwahl 97, wo auch einige b\u00e4ume der Schepp Allee zu sehen sind. am 3. M\u00e4rz 97 jedoch, also am tag nach der kommunalwahl, die die cdu mit absoluter mehrheit gewonnen hatte, lie\u00df b\u00fcrgermeister Christ die komplette Schepp Allee f\u00e4llen (\u00fcber 20 250 jahre alte, knorrige linden) und die restlichen alten linden entlang der Gersprenz und rund um den trapezteich radikal k\u00fcrzen.\n<\/p>\n<p>\nes war ein bild zum gotterbarmen.\n<\/p>\n<p>\nmittlerweile ist die allee mit neuen linden bepflanzt worden. in der jetzigen auseinandersetzung geht es letztendlich um die restlichen linden.\n<\/p>\n<p>\ndie CDU will den so genannten trapezteich in seine angeblich historische form bringen, d.h. etwas vergr\u00f6\u00dfern, und dabei die rundherumstehenden linden f\u00e4llen und wieder neue lindenreihen anpflanzen. mit ihrer absoluten mehrheit hat sie das im Januar 2000 in der stadtverordnetenversammlung so gegen alle anderen stadtverodneten beschlossen. ein gegen diesen beschluss eingeleitetes b\u00fcrgerbegehren war sehr erfolgreich, brachte die cdu aber nicht zum einlenken, so dass diese, wiederum mit ihrer absoluten mehrheit gegen alle anderen, den b\u00fcrgerentscheid auf den 18. Juni festsetzte. der kalk\u00fcl ging einigerma\u00dfen auf: es war hei\u00dfes sommerwetter und einige haben die abstimmung im schwimmbad oder auf der terasse verpennt, so dass 74 stimmen zum quorum von 2810 stimmen fehlten. von den abgegebenen stimmen waren jedoch 67% f\u00fcr den erhalt der linden. au\u00dferdem war die abstimmungsfrage sehr missverst\u00e4ndlich formuliert, so dass m\u00f6glichweise trotz intensiver informationsarbeit der &#8222;Baumpaten&#8220; und von uns sowie von mitgliedern von SPD, FDP und UWD einige gegen ihren willen falsch abgestimmt haben.\n<\/p>\n<p>\nnoch stehen die linden, aber wenn sich gen\u00fcgend widerstand regt, vielleicht auch von au\u00dferhalb, k\u00f6nnen sie vielleicht auch stehen bleiben.\n<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hutmachergass.de\/hmg3\/bilder\/images\/gstokl-2.jpg\" \/><\/p>\n<h2>B\u00fcrgerentscheid am 18. Juni 2000<\/h2>\n<p>Das Dieburger Stadtparlament hat mit den Stimmen der CDU-Fraktion <i>gegen alle anderen<\/i> stadtverordneten die so genannte &#8222;gro\u00dfe L\u00f6sung&#8220; beschlossen.<\/p>\n<h3>Die Umsetzung dieses Beschlusses bedeutet:<\/h3>\n<ul>\n<li>F\u00e4llung der Linden am Trapezteich<\/li>\n<li>Abriss des Trapezteiches und vergr\u00f6\u00dferte Neuanlage<\/li>\n<li>Ablagern von Kunststoffen f\u00fcr eine Teichabdichtung<\/li>\n<li>doppelte Kosten<\/li>\n<li>Abriss des Tempelchens<\/li>\n<li>kein B\u00fcrgerpark<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Wir dagegen wollen:<\/h3>\n<ul>\n<li>alte B\u00e4ume mit ihrem eigenen Charakter erhalten<\/li>\n<li>den Teich in seiner urspr\u00fcnglichen Art und Form erhalten und erneuern<\/li>\n<li>daf\u00fcr bew\u00e4hrtes, naturvertr\u00e4gliches Baumaterial verwenden<\/li>\n<li>die Gestaltung des Festplatzes mit dem eingesparten Geld voran bringen<\/li>\n<li>das erinnerungstr\u00e4chtige Tempelchen erhalten und renovieren<\/li>\n<li>einen Schlossgarten zur Erholung f\u00fcr alle B\u00fcrger<\/li>\n<\/ul>\n<p align=\"center\">Darum geht es beim B\u00fcrgerentscheid am 18. Juni.<\/p>\n<p align=\"center\">Stimmen Sie f\u00fcr die Aufhebung des Stadtverordnetenbeschlusses.<\/p>\n<p align=\"center\">Stimmen Sie f\u00fcr den Erhalt der historischen Linden.<\/p>\n<p align=\"center\">Stimmen Sie mit<\/p>\n<p align=\"center\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hutmachergass.de\/hmg3\/bilder\/grdimages\/gja.gif\" \/><\/p>\n<h2>Pressemitteilung vom 23. Februar 2000<\/h2>\n<h3>B\u00fcrgermeister hat nichts verstanden<\/h3>\n<p>Zu den Vorw\u00fcrfen des B\u00fcrgermeisters bez\u00fcglich der FAG-Gelder erkl\u00e4ren die Dieburger GR\u00dcNEN:<\/p>\n<p>Bei der Kritik der Gr\u00fcnen an der urspr\u00fcnglich beabsichtigten Verwendung der Spende handelt es sich nicht um Unterstellungen, sondern der B\u00fcrgermeister hat selbst im Dieburger Anzeiger vom 11.2. gesagt, dass die &#8222;Mittel &#8230; nun f\u00fcr die notwendige Sanierung des Trapezteiches verwendet werden&#8220; k\u00f6nnen, und damit den unmittelbaren Zusammenhang zur Frage des bereits laufenden B\u00fcrgerbegehrens hergestellt.<\/p>\n<p>Auch wenn der B\u00fcrgermeister dies suggerieren will, sind die Dieburger GR\u00dcNEN nicht gegen \u00f6kologisch werterh\u00f6hende Ma\u00dfnahmen, sondern gegen die Teichsanierung in der von der CDU-Mehrheit beschlossenen Form.<br \/>\nZur Klarstellung: Bei der auch aus Sicht der GR\u00fcNEN dringend erforderlichen Schlossgartensanierung (z.B. Festplatzbepflanzung) haben sie keine ideologischen Vorbehalte gegen externe F\u00f6rdermittel, was auch in der vom B\u00fcrgermeister beanstandeten Stellungnahme deutlich wurde.<\/p>\n<p>Im Gegensatz zum B\u00fcrgermeister k\u00f6nnen die Dieburger GR\u00dcNEN durchaus trennen zwischen der Annahme von F\u00f6rdermitteln f\u00fcr eine \u00f6kologische Schlossgartensanierung und m\u00f6glicher sp\u00e4terer Einflussnahme auf Flughafenausbaupl\u00e4ne der FAG. Ein Verzicht auf die Spende der FAG stand f\u00fcr die GR\u00dcNEN nie zur Debatte. Die b\u00f6swillige Empfehlung an die GR\u00dcNEN, einen dahingehenden Antrag zu stellen, zeigt, mit welchen unseri\u00f6sen Mitteln der B\u00fcrgermeister arbeitet. Mit der Sensibilit\u00e4t einer Motors\u00e4ge s\u00e4t er Zwietracht in der Bev\u00f6lkerung und leistet gleichzeitig der FAG noch einen B\u00e4rendienst, indem er sie in das schwebende Verfahren hineinzieht.<\/p>\n<p>Mit welch unlauteren Methoden der B\u00fcrgermeister auch beim B\u00fcrgerbegehren vorgeht, zeigt sich in seinem Verh\u00e4ltnis zur Wahrheit. So konnte er zum Zeitpunkt der Beantragung der F\u00f6rdermittel im Juni 1999 noch gar nicht wissen, wie die Sanierung konkret aussehen w\u00fcrde, insbesondere konnte nicht vorausgesetzt werden, dass, wie er jetzt vorgibt, &#8222;bei einer solchen Sanierung auch B\u00e4ume gef\u00e4llt werden m\u00fcssten&#8220;, da<br \/>\ndies erst am 27.1.2000 von der CDU-Mehrheit im Stadtparlament so beschlossen wurde. <\/p>\n<p>Es liegt auf der Hand, dass auch die FAG sich in dieser Weise nicht vom B\u00fcrgermeister benutzen lassen will. Das bereits erfolgreich angelaufene B\u00fcrgerbegehren wird ergeben, dass keine B\u00e4ume gef\u00e4llt werden<br \/>\nd\u00fcrfen. Die Spende der FAG wird dann ohne weiteres dem Zweck entsprechend f\u00fcr eine \u00f6kologische Aufwertung des Schlossgartens verwendet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Pressemitteilung vom 13. Februar 2000<\/h2>\n<h3>Wer verteilt in Dieburg das Geld?<\/h3>\n<p>Die Dieburger Gr\u00fcnen erkl\u00e4ren:<\/p>\n<p>Dieburgs B\u00fcrgermeister Christ hat 200.000 DM eingeworben, die aus einem so genannten Umweltfonds der Frankfurter Flughafen AG (FAG) stammen. Der Vorgang wirft einige Fragen auf.<\/p>\n<p>Die Finanzierung beschlossener Vorhaben erfolgt auf der Grundlage des st\u00e4dtischen Haushaltsplanes. \u00fcber diesen entscheidet das Stadtparlament, ebenso wie \u00fcber die konkrete Verwendung von Mitteln, die der Kommune zus\u00e4tzlich zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Diese Gelder sind auf der Einnahmen- und Ausgabenseite haushaltsplanm\u00e4\u00dfig zu erfassen und k\u00f6nnen nicht einfach vom B\u00fcrgermeister in eigener Herrlichkeit verteilt werden.<\/p>\n<p>Wenn diese Mittel f\u00fcr die &#8222;regionale \u00f6kologische Entwicklung&#8220; zweckgebunden sind, dann hei\u00dft das noch lange nicht, dass der B\u00fcrgermeister die Definitionsmacht dar\u00fcber hat. Nun versucht der B\u00fcrgermeister am Stadtparlament vorbei festzulegen, wof\u00fcr diese Spende verwendet wird, n\u00e4mlich zur &#8222;Sanierung des Trapezteiches&#8220; mittels glasfaserverst\u00e4rktem Kunststoff und zur F\u00e4llung des dort vorhandenen Baumbestandes.<\/p>\n<p>Das ist mindestens unseri\u00f6s und die Absicht des B\u00fcrgermeisters ist offensichtlich: Angesichts des anstehenden B\u00fcrgerentscheids zur Gestaltung des Schlossgartens will er so Stimmung gegen die Initiatoren des B\u00fcrgerentscheids machen, weil er bef\u00fcrchtet, dass die Dieburger sich gegen eine teure &#8222;gro\u00dfe L\u00f6sung&#8220; aussprechen werden.<\/p>\n<p>Eine ganz andere Frage ist es zudem, inwieweit dieser &#8222;\u00f6kofonds&#8220; haupts\u00e4chlich ein Instrument der FAG ist, die Gemeinden im Flughafenumland ruhig zu stellen. Die Dieburger Gr\u00fcnen meinen, dass man das Geld der FAG durchaus f\u00fcr \u00f6kologische Ma\u00dfnahmen verwenden kann, z.B. f\u00fcr eine wirkliche \u00f6kologische Schlossgartengestaltung oder f\u00fcr Ma\u00dfnahmen im Zusammenhang mit dem Gersprenz-Auenverbund, ohne dass Dieburg sich mit der belastenden Verkehrs- und Flugl\u00e4rmsituation zufrieden geben muss. <\/p>\n<p>Das Ruhe- und Erholungsbed\u00fcrfnis der Dieburger B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger kann nicht mit Geld abgegolten werden, schon gar nicht mit in diesem Zusammenhang vergleichsweise l\u00e4ppischen 200.000 DM. <\/p>\n<h2>Linden, die erste:<\/h2>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/hutmachergass.de\/hmg3\/bilder\/grdimages\/scheppallee.jpg\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die teure Umgestaltung des Schlossgartens und die Folgen von Fehlentscheidungen Nach der Lindenallee im Dieburger Schlossgarten mussten auch die alten Linden rund um dem Trapezteich weichen, um einem zu gro\u00dfen Kunststoff- und Betonteich Platz zu schaffen. 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