2026

radtouren, wanderungen, reisen

durchs kochertal nach aalen zum forumstreffen


 

mehr davon


 


künzelsau


 


 


 


 


 


schwäbisch hall


 


hohenlohe


 


naturfreundehaus braunenberg


 


tauchenweiler


aalen


 

laacher see

kleine wanderung rund um den see

berlin im april

eine woche und eine demo

wanderwochenende in der rhön


 

mehr davon


 


 


ebersburg


 


milseburg


milseburg

rheintour ehrenbreitstein und ums deutsche eck


 

mehr davon


 


 


 


 


 


die karte
 

mal wieder spessartrampe-lohrtal-orb-runde


 

bei der ehemaligen blockstelle Hain wurde außer einem fiktivien haltepunkt ein schönes freizeitgelände mit viel bahnzeugs, infotafeln und grillhütte eingerichtet. in der veranstaltungshütte gibt es eine öffentliche toilette mit einem waschbecken, bei dem eine 1L-perlflasche unter den wasserhahn passt! alles sehr neu.


 

römerlippe


 

radtour von kassel fuldaabwärts nach hann. münden, die weser runter und das emmertal hoch nach detmold und von da mit Klaus und Thomas die römer-lippe-radroute bis wesel.

mehr davon

plan war mit dem RE98 nach kassel zu fahren. RB61 fiel aus, deshalb RB75 nach DA. leider mit 3 min verspätung dort, so dass die RB68 nach Ffm gerade abfuhr. die s-bahn noch gekriegt, aber wg. falscher orientierung in Ffm-tief den RE98 nicht mehr. mit der RB37 bis marburg. kurz vor eintreffen des RE30 durchsage “keine fahrradmitnahme” wg. hoher auslastung. der junge zugbegleiter im steuerwagen war fit, hat gesehen, dass so eine e-rentnerbaggage mit 5 oder 6 rädern aussteigt und daher genügend platz für mich und einen weiteren radler sein wird. hat auch sofort die richtige ein-/aussteigereihenfolge organisiert. kurz vor zwei in kassel hbf.

im bahnhof noch jh in hann. münden angerufen, bin aber nur in der zentrale in hannover gelandet; erst ab 5 jemand da, es wär aber noch was frei, was ich am tag vorher auch schon telefonisch erfahren hatte. bei bewölktem himmel gestartet, ohne sonnencreme. nicht sehr warm und durchs fuldatal ja meist schattig. wg. der vielen fliegeviecher hätte ich doch die schutzbrille mitnehmen sollen! kurz vor fünf bei der jh, die gerade aufmachte. könnte eine modernisierung vertragen; waschbecken auf dem zimmer, aber duschen und toilette auf dem gang. ok, toilette direkt neben meinem zimmer. duschen nicht nötig, der weg an der straße entlang in die stadt nicht schön. da die hängebrücke zur zeit nicht hängt, gehts auch nicht an der weser entlang. nur kleinen rundgang gemacht.


 


 


 


förderschnecke umgekehrt


 

frühstück einfach-jh-üblich, für ein belegtes brötchen für unterwegs verlangen sie 1,80 €. beim aufsatteln kurz mit einem paar aus grünberg gequatscht, wollen zur nordsee. kurz vor neun los, bewölkt, nicht sehr warm. die rechte weserseite ist tatsächlich auch landschaftlich viel schöner zu fahren, kaum autoverkehr, daher oft straße gefahren. vor oedelsheim kloster bursfelde interessant, aber nicht länger angehalten. keiner hat gehupt, die ganzen acht tage nicht! allerdings gibts auf der radroute im wald paar steile rampen, eine mit angeblich 25 %, kurz vor karlshafen. route geht dort an der sollingbahn nach göttingen entlang.

in karlshafen zweites frühstück war ein schöner traum; einmal kurz angucken kann man sich die nördlichste stadt hessens ja, aber das reicht. kein passendes café gefunden, trubel und geknatter vom oldtimer- und golf-jetta-reffen. am uferweg bei einem eiscafé eine recht große und gute eisschokolade verspeist. ab karlshafen sonniger und wärmer.

in höxter schützenfestkirmes mit umzug, weshalb ich nicht in den ort rein bin. an der weserpromenade recht neue öffentliche toilette mit waschbecken, wo eine 1-L-perlflasche unter den wasserhahn passt! kurzen blick auf corvey geworfen. das wesertal nun etwas weiter und nicht mehr so zugewachsen, mehr ausblick. wieder mehr bedeckt. schöne fachwerkstädtchen an der weser.

um halbvier in holzminden zum marktplatz und bei einem eiscafé apfelstrudel mit eis und cappu und entschieden, was in bodenwerder zu suchen, da ich das zeitlichgut schaffen könnte. via preiswert übernachten pension gefunden und telefonisch reserviert; 50,- mit frühstück, 45,- ohne. die knapp 30 km gingen recht gut zu fahren, aber die pension liegt im ortsteil kemnade, nochmal 30 höhenmeter; war aber ausgeschildert, viertelvorsechs dort. bedeckt, aber kein regen. das waren dann 115 km heute.


 


kloster bursfelde


 


 


 


bodenwerder

opulentes frühstück für 5 oios! beim losfahren bedeckt, etwas regen angesagt; unter der straßenbrücke auf der anderen weserseite regenklamotten angezogen. war nicht viel, kurz darauf wieder ausgezogen. in emmerthal ins emmerthal abgebogen, teils asfaltierte wirtschaftswege, teils schotter-waldwege. route verläuft i.w. parallel zur bahnstrecke paderborn–hannover. gegen eins in bad pyrmont. wie zuhause gefühlt: überall, wie in ganz nrw, unmengen von rotem verbundpflaster auf den gehwegen, meist nicht benutzungspflichtig. ort macht etwas mehr her, aber doch wie meinberg und andere etwas runtergekommen. kuca-pause in einer bäckereikette, rauchende reha-leute oder ähnliches.

wegweisung etwas chaotisch und wie immer mit vielen radfahrer-von-der-fahrbahn-weg. in schieder wieder regenklamotten an und aus. schiedersee ganz nett, 3 uhr mittagspause an einem rastplatz an einer überdachten quelle. ab da beginnt der aufstieg nach meinberg; zieht sich etwas durch den waldweg neben der bundesstraße. hatte das garnicht so auf dem plan, dass meinberg so hoch liegt, 100 hm anstieg.

in meinberg nach horn zur jh abgebogen. dort angekommen alles zu, aber licht drin und zettel an der tür “sonntagsanreise nur nach vorheriger absprache”. außerdem sah die noch mehr nach modernisierungsbedarf aus als die in münden. grober planungsfehler, ich hätte gewarnt sein müssen, s. marienberg letztes jahr, und wenigstens einen tag vorher anrufen müssen. also wieder zurück nach horn und auf ner bank angefangen zu suchen. die beiden hotels in horn betriebsferien bzw. nicht erreichbar, booking.com app funzt nicht mehr. via online suche altstadthotel in detmold per hrs-webseite gebucht. knapp 7 km umweg gegenüber der direkten route nach detmold, und das am späten nachmittag. mit besserer planung wäre das erheblich weniger stress geworden.

da es 100 hm bergab ging waren die 11 km neben der straße auf gutem radweg recht flott zu fahren und das hotel war in detmold auch gut ausgeschildert, so dass ich nicht weiter suchen musste und um kurz vor sechs dort war. das zimmer mit fenster zum kaum 70 cm breiten zwischenraum zwischen den häusern, wie das in so alten innenstädten halt ist. beim kurzen stadtrundgang kurzer regenschauer, beim italiener alle tische belegt und auch sonst nur fast nur steak- und schnitzelbuden zu sehen.


 


akw grohnde


 


 


 


schiedersee


 


 

um 10 uhr gestartet, erst mal zum bahnhof und da ich noch über 3 stunden bis zum eintreffen von Klaus und Thomas hatte zum bio-wedde in der nähe und dort zweites frühstück und zeit vertrödelt. halbzwei bei bedecktem himmel zu den externsteinen gestartet, zum hermannsdenkmal (“diser bin laden aus bielefeld”) wollte keiner. route geht bis kohlstädt mit 200 hm auf waldwegen übern teutoburger wald. kurzer guckstop am lippeursprung in lippspringe. kein größerer aufenthalt in paderborn und zum hubertushof in schloss neuhaus beim lippsesee, 5 km außerhalb.


 


 


 

halbzehn gestartet, sonnig. um die lippeseen rum, kurzer blick aufs ausgegrabene römerlager anreppen. in lippstadt gegen zwei eine stunde pause und hotel in lippborg telefonisch gebucht. kurz nach fünf dort. typisches einfaches monteurshotel. im ort gibts kaum noch was, in der lieferpizzeria gegenüber essen, getränke gabs nur in dosen und flaschen aus dem kühlschrank. wäre besser gewesen, in lippstadt was zu suchen, urbaner.


 


 


 


klostermersch


 

abstecher zu haus assen. auf dem weg dahin regenklamotten an. den ganzen tag meist bedeckt und relativ kühl, keine sonnencreme gebraucht. brücke über die quabbe z.z. nicht vorhanden und die räder durch die furt zu bugsieren hatte keiner lust. regensachen wieder aus und zurück und nach uentrop, das kraftwerk westfalen dreiseitig umrundet. weil jemand was vom hindu-tempel wusste und einen wegweiser dahin gesehen hatte kurzen abstecher da hin im industriegebiet uentrop.

weiter nach werries und abstecher via lippe-kettenzugfähre zum haus oberwerries. halbeins pause dort und hotel in werne gebucht, zurück wieder via fähre und weiter nach hamm, den maxipark umrundend, am hamm-datteln-kanal an hamm vorbei. bei hamm-westen auf die halde radbod.

in werne kurzer weg in zum marktplatz, beim resto eines hotels essen, mittlerweile sonnig. gegenüber in den rathausarkaden spielte eine gruppe keltisch/galicische musik.


 


 


datteln-hamm-kanalkraftwerk westfalen


 


lippe


 


 


oberwerries


 


halde radbod

da monteure frühaufsteher sind, war nicht mehr viel zum frühstücken übrig; wurde aber etwas nachgeliefert. standardfrühstück, aber müsli und osaft. wie immer halbzehn gestartet, bedeckt. Thomas hinterrad etwas platt, mit aufpumpen gings. in lünen anner tanke erfahren, dass es in der stadt ne fahrradstation gibt. die ist am markt, wo gerade so ein fahrradaktionstag war. in der fahrradstation, scheint so eine art sozialprojekt zu sein, haben sie für 71,- inkl. lohn und material einen neuen schlauch und mantel montiert; kann man nicht meckern. der schwalbe-mantel kostet ja schon allein um die 40, schlauch nochmal 10.

ohne weiteren aufenthalt richtung datteln gefahren und mittags in bork kuca-pause. von dort die fewo mit 3 schlafzimmern in haltern gebucht. beim losfahren zunehmend sonnig. die wege an den kanälen und auf dem lippedeich sehr staubig. drei uhr an der DEK-brücke über die lippe. weiter wechselweise an der lippe bzw wesel-datteln-kanal entlang. eigentlich hätte man ja einen abstecher zum kanalkreuz datteln machen können oder die alte fahrt zur alten kanalbrücke über die lippe.

um fünf bei der pension in haltern. die fewo ist im nebengebäude einer alten autowerkstatt im obergeschoss, drei schlafzimmer mit insgesamt sieben betten und einem bad, alles sehr einfach und etwas ältlich. sehr steile schmale treppe ins dachgeschoss. nach essen beim griechen noch geld abheben weil bezahlung der pension nur bar.


kraftwerk dattelndortmund-ems-kanal


wesel-datteln-kanal


 

hochsommerwetter, staubige wege an der lippe und am WDK. viele campingplätze neben dem kanal. mittagspause “anne bänke” am kanal bei östrich. ab krudenburg gehts abseits von lippe und kanal durch eichen- und kastanienwald bis kurz vor wesel, ganz nett und vor allem mehr schatten.

um viertelvordrei in der fußgängerzone in wesel, kucapause. entschieden, doch nicht am rhein entlang noch bis duisburg zu fahren; zu heiß und staubig und es wäre zu spät geworden. mit Klaus und Thomas im RE 5 bis duisburg gefahren und dort mit einer RB richtung aachen nach viersen.


 


 


 


 


krudenburg



 

bilder von Klaus und Thomas

die karte

die karte


⇐ 2025