transalp 2018 – zuhause steppe, dort regenwald

Salzburg – St. Leonhard

ich wollte den zug Dieburg ab 8:09 nehmen, schranke schon zu, ausfahrsignal grün, kommt die durchsage „wg. blabla 15 min verspätung“. signal wieder rot, schranke hoch. hab dann um 8:20 beschlossen mit dem rad nach Darmstadt zu fahren. kurz nach losfahren geht mir auf, dass ich den zug ab Darmstadt 9:10 kriegen muss, um mit sicherheit den EC in Mainz zu kriegen, falls auch der 9:09 verspätet ist. also in die pedale getreten und mit einem schnitt von 21,7 km/h und etwas verschwitzt um 9:04 in Darmstadt Hbf angekommen. EC 115 Mainz ab 10:17 pünktlich, die RB 9:09 ab Dieburg war noch nicht da. sonniges spätsommerwetter, auf die minute genau 15:59 in Salzburg.

in Salzburg natürlich viel touriverkehr. den geplanten weg nach St. Leonhard gefahren, zuerst an der Salzach entlang, dann ab stadtrand den “mozartradweg”, eine sehr schöne lindenallee mit alten bäumen entlang, danach durch einen park, das ganze rund 4 km. vom Mozart abgesehen eine schöne route, die man sich allerdings mit spaziergängern teilen muss.


Salzburg

St. Leonhard – Filzmoos

bei sonnigem wetter um kurz vor neun los. an der Salzach entlang durch auwald auf feingeschottertem weg, hübsch, gut zu fahren. an Hallein mehr oder weniger vorbei, scheint eher eine industriestadt zu sein. hinter Golling gehts an der straße entlang zur Salzachschlucht. die ist schon imposant, was mir ja auch vor drei jahren vom zug aus aufgefallen war.

in Werfen wollten wir pause machen, haben aber nix passendes gefunden. eins weiter in Pfarrwerfen, wo wir vom salzachweg in richtung fritzbachtal abgebogen sind, eine cafe-bäckerei gefunden und dort apfelstrudel und cappu konsumiert. ziemlich steilen anstieg aus dem dorf raus, der oben mit sehr schönem blick ins salzachtal bis zur burg Hochwerfen und auf die berge des salzburger landes belohnt wird. im fritzbachtal geht es weiter schöne straße mit wenig verkehr aufwärts und vor Eben richtung Filzmoos abgebogen; ebenfalls schöne straße mit schon etwas mehr verkehr von und nach Filzmoos, da die tauernautobahn hoch oben im fritzbachtal verläuft. sonnig heiß und wasser mehr oder weniger alle, in Hüttau die geschäfte hatten mittagspause und am brunnen vor der kirche wollten wir kein wasser abfüllen, obwohl kein schild „kein trinkwasser“ dran war; in osm ist der brunnen auch als trinkwasser markiert.

kurz nach vier bei der touristinfo in Filzmoos und dort ein zimmer in der pension edelweiß direkt nebenan bekommen. richtiger wintersportort, gepflastiert mit hotels und ähnlichem zubehör, aber derzeit viele wanderer dort unterwegs. abendessen in der Dorfpizzeria, die heißt wirklich so. pizza verona mit gorgonzola, lecker und 3/8 grüner veltliner.


Pfarrwerfen

Filzmoos – Stein a.d. Enns

bei sonnenaufgang noch sonnig. frühstück naja, nix besonderes. gegen halbzehn los, mittlerweile bedeckt. nachts hatte es ein bisschen geregnet. zuerst gehts durchs tal der warmen Mandling bergab, dann anstieg zum taleinschnitt der kalten Mandling und in selbigem wieder bergab. von da hat man im prinzip einen grandiosen blick auf den hohen Dachstein; der obere bereich des gebirges leider in wolken. weiter auf und ab nach Ramsau, kurz davor zum ersten mal auf der tour die regenklamotten angezogen. in Ramsau im cafe Verweilzeit draußen regengeschützte cappu-pause.

die abfahrt nach Schladming in regenklamotten, aber kein regen. unten in Schladming regenklamotten ausgezogen. in Weißenbach im Gasthof Dorf Cafe mittagspause, während der es wieder anfing zu regnen. wegen eines kleinen malheurs war der nächste zwangspunkt die poststelle in Stein. sicherlich gibts sowas auch in Gröbming, aber das liegt etwas abseits oberhalb im ennstal. im regen, mal mehr, mal weniger, weitergefahren bis Stein an der Enns. dort bei der naturpark-touristinfo drei unterkünfte genannt bekommen. wir haben uns für die zweitbilligste entschieden, „bio-bauernhof“ P. einfache einbaudusche im zimmer + waschbecken, klo auf dem gang. beim bezahlen am nächsten morgen meinte die frau, dass es 60,- kosten würde statt 55,- wg. nur einer übernachtung. immerhin gabs wlan. abendessen in der einzigen kneipe bei der tanke, gegrillte lammleber mit bratkartoffeln + apfelschorle; ok.


Dachstein

Stein a.d. Enns – Baierdorf

frühstück sehr einfach. kurz vor neun los bei leichtem gedröbbel. am anstieg aus dem ennstal raus regenklamotten ausgezogen, ab Fleiss kam sogar die sonne raus. im laden in Mößna etwas proviant gekauft und weiter nach St. Nikolai; wieder bedeckt. dort beim Gamsjäger labberigen cappu und guten preiselbeerkuchen vertilgt. haben auch zimmer frei, sicherheitshalber gefragt, falls wir zurück müssten.

ab da wirds etwas steiler, in der erzherzog-johann-hütte mittagspause bei leckerer naturtrüber apfelschorle und rindssuppe. man kann da auch günstig übernachten, was eine überlegung wert gewesen wäre, um den nachmittag mit einer kleinen bergwanderung zu verbringen. wäre bestimmt schön gewesen. im hinblick auf das angedrohte wetter nachmittags und vor allem morgen sind wir weiter.

der rest bis zum Sölkpass hat drei kurze, steile rampen, besonders die letzten 200 m sind steil, und dann noch nasskalter gegenwind übern pass. alles in wolken, sichtweite 15 m, deshalb nicht lange auf dem pass aufgehalten, nur kurzes gipfelfoto und dann bergab. wegen schlechter fahrbahnoberfläache und geringer sichtweite nur abfahrt mit viel bremsen möglich; von dem eigentlich imposanten steilen schluchtigen seitental des katschbachtals nix zu sehen. die südseite der passstraße ist erst seit Juli wieder frei, aber abschnittsweise fahrt man noch auf matsch und schotter ohne asfalt, noch nicht wieder hergestellt nach den großen schäden letztes jahr.

am ende der sölkpassstraße sind wir nach rechts nach Schöder, aber der einzige gasthof hat gerade betriebsferien. also in die andere richtung und in Baierdorf beim gasthof Neuwirt ein zimmer genommen. und zu abend gegessen in der verrauchten kneipe, weil im saal ein vortrag war, landfrauen oder so. gemüselaibchen mit salzkartoffeln, apfelschorle, 1/8 welschriesling; marillenschnaps auf den pass.


Baierdorf – Judenburg

frühstück wieder recht einfach. der heftigste tag heute, in regenklamotten im regen losgefahren. wettervorhersage drohte 100 mm niederschlag für Steiermark und Kärnten an. ganz so heftig wurde es nicht, aber bis Frojach eine richtige regenfahrt und vom katschbachtal daher nicht viel mitbekommen. auf der überdachten brücke über die Mur, wo der Katschbach in die Mur mündet, kurze fotopause und kurz dahinter in Frojach im ehemaligen empfangsgebäude der schmalspurigen (bosnische spurweite 760 cm) murtalbahn in der kneipe checkpoint cappu-pause. weiter entlang der murtalbahn, kaum noch regen, in Scheifling regenjacke aus. die Mur hat erhöhten wasserstand.

mittagspause in Unzmarkt am sportplatz im Cafe Holiday, kurz in den ort gefahren, nix los. in Unzmarkt endet die murtalspurbahn bei der bahnstrecke Wien-Graz-Villach. wg. wetter wollten wir mit dem zug nach Judenburg fahren, 20 km, der nächste fährt aber erst in über einer stunde. da es nicht regnete, sind wir mit dem rad gefahren. auch ganz nett, das murtal, nix spektakuläres.

vor Judenburg gibts schilder am murradweg R2 wg. pensionen und hotels, aber in Judenburg dann doch mal zur touristinfo. hatte zu, aber einen zettel mit 4 unterkünften an der tür hängen. wir haben uns zuerst ein etwas weniger teures hotel gerade um die ecke angeguckt, das zimmer war nix, weshalb wir zum Jufa Judenburg, hotel am sternenturm sind und dort ein zimmer genommen haben. das jufa jugend- und familienhotel ist wohl eine österreiche hostelkette, die auch in Süddeutschland und in der hafencity Hamburg häuser haben. jedenfalls ist das in Judenburg ein ehemaliges jesuitenkloster, wovon im dachgeschoss die hotelzimmer sind, recht große zimmer mit dusche und toilette.

was zum abendessen zu finden war nicht trivial, obwohl der ort recht groß ist. samstag abend, nix los. ein größerer gasthof am platz und eine pizzeria gegenüber vom hotel haben betriebsferien und in der pizzeria an der stadtmauergasse sind alle tische belegt oder reserviert und zum draußen sitzen ist das wetter zu ungemütlich. schließlich sind wir ins restaurant Arcadia im alten gemäuer gegenüber, alles in weiß gehalten und die wirtin sehr geschäftstüchtig, aber essen ok und preislich im rahmen.


Murtal

Judenburg – St. Paul

das frühstück das beste bisher und auf der ganzen tour, sehr reichhaltig. gegen halbelf wieder in regenklamotten losgefahren, weiter den R10 durch den Murwald, der auch an einem regnerischen sonntag von spaziergängern und joggern bevölkert wird. vor Fisching geht der R2 nach links weiter murabwärts, wir sind nach rechts auf den Zirbenlandradweg R26 nach Obdach; regenjacke wieder aus. im granitzenbachtal, entlang der lavanttalbahn zum obdacher sattel gibts zwei große sägewerke, holzverarbeitung scheint da ein starker wirtschaftszweig zu sein. zwischendurch mal kurz die regenjacke an, bei obdach dann ein bisschen sonne. von Obdach zum obdacher sattel führt der weg durch den wald, einigermaßen gut zu fahren.

am obdacher sattel, ein ehemaliges restaurant oder so, jetzt ein puff. also keine pause, jacke zur abfahrt angezogen. der radweg heißt jetzt lavantradweg R10. zunehmend sonnig, in Bad St. Leonhard im hotel Bärnthaler mittagspause mit knoblauchcremesuppe und apfelschorle, und bei sonne weiter. im gewerbegebiet unterhalb von Wiesenau in einem eingang untergestellt und regenklamotten an. ab da geht das lavanttal durch eine beeindruckende schlucht, auf der eine seite die stillgelegte bahn, auf der anderen die straße, bis kurz vor St. Gertraud. dort wie auch oben schon holzindustrie. der radweg wird in Kärnten oft als zweirichtungsradweg, viel zu schmal auf gehwegen geführt, an jeder einfahrt (nicht einmündung!) unterbrochen; ätzend. schlimmer ists nur noch in Slowenien. in Wolfsberg nicht station gemacht (hätte vielleicht gelohnt, wenn wir dort ein hotel gesucht hätten) und weiter auf dem R10, der jetzt durchgehend asfaltiert direkt an der Lavant entlang als flussradweg führt, entsprechender spaziergänger- und jogging-verkehr, zumal es zunehmend sonniger wurde. zwei oder drei unterführungen noch gesperrt wg. vorheriger überschwemmung. leider keinen stop an der baustelle der koralmbahn/tunnel bei St. Andrä gemacht, zumal es dort einen inforundweg gibt.

in St. Paul im landhotel Freitag ein zimmer bekommen, die hatten noch paar frei. das gasthaus traube hatte betriebsferien. überhaupt wird es in der gegend zunehmend dünner mit unterkünften. nach einem rundgang zur abtei im hotel am buffet für 6,50 ohne getränke abendessen, fleisch- und wurstlastig, aber lecker; mit käse hat man es im osten wohl nicht so.


Lavanttal

St. Paul – Velenje

frühstück passabel, immerhin müsli, o-saft, obstsalat aus der dose. viertel vor zehn bei sonne los, weiter den lavantradweg runter. das tal ist eng, die lavanttalbahn abgebaut, aber noch kein bahntrassenradweg. am ortsrand von Lavamünd regenklamotten an und kurz untergestellt. ab Lavamünd, an der mündung der Lavant in die Drau, letztere mit erhöhtem wasserstand, auf dem drauradweg weiter. paar km weiter wieder heftiger regen, an einer holzhütte an der straße untergestellt. in Dravograd/Drauburg regenjacke wieder aus, ab und zu ein bisschen sonne.

ab der draubrücke gehts 1,5 km auf stark befahrener straße entlang der Mislinja, bis man hinter dem industriegebiet auf den bahntrassenradweg G11/lavanttalbahn nach Slovenj Gradec kommt. dort zum cappu eingekehrt, gerade rechtzeitig, bevor der nächste heftige regen kam. wg. des wetters nicht die vom veloträumer vorgeschlagene route übern berg gefahren, sondern weiter auf dem G11 nach Mislinja. der bahntrassenradweg ist schön zu fahren, von der straße bekommt man kaum was mit. an kreuzungen mit waldwegen liegt mitunter einiges an kiesaufschwemmungen von den starken regenfällen am wochenende auf dem weg. nach dem scheitel in Mislinja bei 600 m gehts durch zwei kurze tunnel abwärts. leider hört der bahntrassenradweg nach 1,5 km auf, da die trasse wohl irgendwie kaputt ist und nicht mehr gepflegt wird und der G11 auf der recht stark von lkw befahrenen straße durchs pakatal abwärts führt; auf der bahntrasse durch die schlucht wäre viel schöner. sicherheitshalber ab und zu angehalten, um lkws vorbei zu lassen. paar km vor Velenje führt der G11 dann doch nochmal über die bahntrasse.

in Velenje sind wir erstmal in richtung see weiter gefahren; nachdem dort von unterkünften nichts zu sehen war, hat Klaus dann via buchung.kommerz gesucht und wir haben uns für ein hotel entschieden, am anderen ende der stadt und eine steigung hoch, direkt am waldrand. für einen günstigen gesamtpreis an besagter plattform vorbei. zum abendessen mit rad runter zur Picerija Velun, gemüselasagne + asaft, ok.

im hotel abends noch anderthalb stunden nach unterkunft in Ljubljana gesucht, die preiswerteren und auch teureren alle ausgebucht, nur noch hostels mit gemeinschaftsbad und so. ein appartement für 220,- für zwei nächte gebucht.


symptomatisch

Velenje – Ljubljana

frühstück einfach, aber mit zwei spiegeleiern und schinken. etwas regen, deshalb in regenklamotten losgefahren, diese aber in Velenje unten schon wieder ausgezogen; für den rest der tour nicht mehr gebraucht. an den seen und dem kraftwerk vorbei, die kühlturmwolken sind schon riesig und bis zum Crnivecpass in 30 km entfernung und weiter zu sehen. die lavanttalbahn ging mal bis Velenje, ab dort die bahnstrecke nach Celje ist noch mit ab und zu dieseltriebwagen in betrieb und wg. der kohlelieferungen zum kraftwerk. während die hauptstraße übern berg das pakatal mit der bahn abkürzt, führt eine kleine straße durch selbgies, recht hübsch. ab Skorno gehts aber wieder auf der hauptstraße weiter durchs pakatal, welches man bei Gorenje verlässt und übern berg ins savinjatal kommt. da ist dann auch Mozirje, das für gestern geplante etappenziel. da wir dort aber keine unterkünfte gefunden hatten, waren wir in Velenje geblieben; es wäre auch noch ein gutes stück weg mit einigen höhenmetern gewesen. überhaupt ist es mit unterkünften eher dünn dort. es gibt ein appartment & wellness hotel am ortsrand.

mittlerweile richtig sonnig, deshalb sonnencreme geschmiert. das savinjatal ist landschaftlich ganz hübsch, etwas breiter mit blick auf die berge. den per brouter geplanten bogen über Ljubno durch den gewegweiserten weg abgekürzt und das tal verlassen und übern berg ins dretatal. heftige rampe vor Tirosek, dort bei der weithin sichtbaren kirche kurze foto- und studentenfutter- und trinkpause gemacht und weiter den durchgehend relativ steilen anstieg hoch, am schluss wieder auf der straße. im restaurant auf dem pass pause gemacht.

ab da gehts im prinzip abwärts in das becken, in dem Ljubljana und so liegen. in der zweiten spitzkehre den abzweig auf den waldweg verpasst, erst nach der übernächsten kehre gemerkt; also wieder hoch und über einen stellenweise nur im schritttempo zu fahrenden waldweg weiter abwärts, schöne ausblicke auf die dörfchen, wiesen und weiden. später wieder asfalt und auf der straße im bistricatal nach Duplica. dort hätten wir besser eine pause gemacht; der restlich weg, gut 20 km bis Ljubljana geht geradeaus immer an der starke befahrenen straße entlang, mit den idiotischen und kriminellen slowenischen bordsteinradstreifen in den ortschaften, fahrbahnrand meist meist beschädigt wg. zu schwachem unterbau für den verkehr. in dem ganzen bereich ist allerdings auch nix an besserer radroute erkennbar. überhaupt wäre es vielleicht besser gewesen, Kranj statt Ljubljana zu planen und mit dem zug nach Ljubljana zu fahren. unser zug nach Villach hält auch in Kranj, von Duplica gibts bestimmt eine bessere route nach Kranj.

am bahnhof Ljubljana, dem geplanten endpunkt der tour, eine kurze pause in der bar gemacht und die appartmentverwalterin kontaktiert. kurz nach 6 dort und nach duschen und so in die stadt. nach etwas suchen in einer tapasbar auf der tourimeile reichlich teure, aber leckere tapas verspeist und cabernet sauvignon getrunken. erst zuhause von freunden erfahren, die kurz vorher da waren, dass es auch gute und preiswerte lokale außerhalb der tourimeile am bach gibt.


Tirosek

Ljubljana + rückfahrt

den übrig gebliebenen puffertag bei sonnigem spätsommerwetter mit besichtigung, burg, altstadt und so verbracht. frühstückskultur mit cafes scheint es nicht zu geben, den mittagsimbiss am markt hätten wir uns besser gespart; lieber apfelstrudel gegessen, die sind dort auch lecker, man merkt die donaumonarchie.

der zug nach Villach fuhr elend früh los, gegen halb acht und mit sechs minuten verspätung. nannte sich EC, ziemlich alte waggons und fuhr kaum schneller als 100. trotz aller verspätungen pünktlich in Villach. das highlight: dort stand ein ÖBB-mitarbeiter genau vor der tür des fahrradabteils und half beim ausladen der fahrräder (es waren nur wir zwei) und dirigierte alle reisenden mit rädern zum steuerwagen des EC “Wörthersee” und organisierte das einladen. prima service.

das fazit der tour: mit dem wetter pech gehabt, aber auch bei besserem wetter wohl deutlich unterschiedlich zu den bisherigen alpenüberquerungen weiter westlich. vielleicht nochmal so ähnlich machen.

 

ein paar bilder und hier die von Klaus