moselle – moselotte – lorraine

die schon länger geplante radtour “moselquelle abwärts” habe ich zusammen mit Gregor gemacht, unsere erste gemeinsame mehrtagestour. zur vermeidung des aufwands und der kosten einer internationalen fahrradkarte sind wir mit dem SBB-EC umsteigefrei von Mainz bis Basel Bad Bf für relativ wenig geld gefahren. von da die 3 km zum Basel SBB, womit die fehler anfingen. Continue reading

spessartrampe – das ende

update, ein dreiviertel jahr später: am 15. juni wird sie dicht gemacht. von laufach bis heigenbrücken scheinen sich heute alle eisenbahnfuzzies von halb deutschland entlang der strecke versammelt zu haben. was zusammen mit den dampf- und dieselsonderfahrten und deshalb langsamerfahren der anderen züge zu verspätungen und verpassten anschlüssen führte. gut, am vormittag wars hauptsächlich der starke feiertagsradlerverkehr in den nahverkehrszügen zum main, der die verspätungen machte.

bilder

am main

ein bisschen teilziel war der tag der offenen tür der westfrankenbahn in miltenberg, aber eigentlich gings mehr darum, das schöne wetter zu nutzen und ein paar kilometer zu fahren, weshalb ich mich mit ersterem nicht lange aufgehalten habe; gab auch nix interessantes zu sehen (eine E10 in verkehrsrot!). für die kondi war gut: von dieburg bis miltenberg, also die ersten 55 km gegenwind aus südost!
weitere hochlichter:
kurz vor großwallstadt überholt mich eine frau aufm MTB, schwer zu sagen, 10 – 20 jahre jünger als ich. kurz und gut, bis obernburg hab ich noch mitgehalten, dann war mir ihr 25er schnitt bei gegenwind doch zu heftig. obwohl ich in ihrem windschatten gefahren bin, oder es versucht habe.

der parkhof in miltenberg ist aus fadenscheinigen gründen leider kein naturlandbetrieb mehr. aber die preise sind schon noch bio.

beim vorbeifahren an der ehemaligen “Glanzstoff”/ICO hab ich verstanden, warum es in erlenbach so viele arbeiterwohnungen gibt. würde einen längeren stop lohnen, um sich 90 jahre industriearchitektur anzusehen.

am beeindruckendsten war aber der rotmilan (vermute ich), der im gewerbegebiet miltenberg ziemlich niedrig über der straße im auf- und südostwind einfach nur hin und her segelte.

also, 100 km training, ohne höhenmeter.

andalucía

sprachkurs in conil de la frontera. cádiz lohnt auf alle fälle einen besuch, u.a. wegen der altstadt und der schönen strandpromenade. das zur schau gestellte raubgold und -silber in den kirchen finde ich eher abschreckend bis obszön.

unos imágenes

persönliche beleidigung

Küppersbusch heute in der taz: “Ich betrachte es als persönliche Beleidigung, Kohl anerkennen zu müssen als letzten Friedenskanzler der Bundesrepublik und als Überlebender der 80er Friedensbewegung heute nur die Wahl zu haben zwischen Linkspartei und dem Mentholpunk Helmut Schmidt.”

der sturz

nix mit saar-elsass-tour im august.

elle

so ein scheiß!

immerhin was gelernt: bei mir ist die vordere ecke des Processus coronoideus abgebrochen.

heute in goldbach

35:27 gewonnen, obwohl ohne auswechselspieler und mit aushilfstorwart Tobi (dafür aber gut gehalten!) gespielt. mal sehn, wann Tristan es schafft, ein ganzes spiel ohne rote karte zu absolvieren.